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Wo Pfingsten und Christen da nicht heiliger Geist und Jesus

Schawuot vs. Pfingsten von Eric Martienssen

TV-Bericht aus Dresden 1. Juni 2011.
Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken!

Die Fernsehnachrichten hatten soeben – zur „Berichterstattung“ von der Eröffnung des Kirchentags in Dresden – hunderte Radfahrer „aus der Lutherstadt Wittenberg“ willkommen geheißen, „wo die Reformation einst ihren Anfang nahm“. Welch ein Segen?

O-Ton Luther ‚Von den Jüden’: „Erstlich, das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke … solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien.

O ja, Gott hat sie gesehen, die evangelischen Christen, wie unbekümmert sie wieder „der Christenheit zu ehren“ und vom heiligen Geist getragen, zum Kirchentag radelten.

Sie wissen schließlich von Nichts – und ihre Kirche wird ihnen niemals die abscheuliche Wahrheit verraten, dass es eben exakt dieser, über vierhundert Jahre hinweg von ihnen, der evangelischen Kirchenleitung, geschürte und von allen Kanzeln herunter verkündete →Befehl Luthers an seine deutschen Christen war, den Hitler am 9. November 1938 – ostentativ (als Geschenk an seine Christenheit) in Luthers Geburtstag reinfeiernd – umsetzte: „Reichskristallnacht“!

Doch, „was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“, es waren ja nur Juden? Dieses Bekenntnis gibt jeder Protestant unwissentlich ab, der davon wissentlich nichts wissen will, und unverdrossen die Gottheiten seiner Kirche anbetet (anstelle des →Einzigen Gottes, den Jesus anbetete). Doch zunächst – unmittelbar – waren es Deutsche, einfache doch gerechte Bauern, die Luther abschlachten ließ, 70.000 an der Zahl: „Reformation“!

O-Ton Luther (Wikipedia ‚Deutscher Bauernkrieg – Reformation’) ‚Wider die Bauern’: „Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern […] man soll sie zerschmeißen, würgen, stechen, heimlich und öffentlich, wer da kann, wie man einen tollen Hund erschlagen muss.

Deutschlands Christen „widerlegen mit Nichtwissen“ – gerade auf den Abgrund zu, ist Gott denn blind? Niemand da, der die deutschen Christen retten will . . .

    Und immer wieder schickt ihr mir Briefe,
    in denen ihr, dick unterstrichen, schreibt:
    »Wo bleibt das Positive?«
    Ja, weiß der Teufel, wo das bleibt.

    (Erich Kästner, s. weiter unten)

Wo ist der, der sie →Gottes Wort lehrt, keiner da, der die deutschen Christen retten will? Es scheint so! Am wenigsten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Man ist versucht zu sagen, es ist alles wie vor ’33. Doch dem ist nicht so, denn vor ’33 hatte jeder Deutsche gewusst, was Luther und der heilige Geist (→à la Kirchengott Paulus, denn Jesus hat mit diesem Treiben nicht die Bohne zu tun) den Christen bezüglich der Juden seit dem ersten Pfingsten befohlen hat. Erst nach ’45 sind die Alliierten hingegangen, und haben alle Schriften Luthers mit Juden vernichtendem Inhalt sowie deren fürchterliche Liaison mit den „Protokollen der Weisen von Zion“ verbrennen lassen . . . damit die deutschen Christen nicht an das von ihnen über die Welt gebrachte Leid erinnert und wieder aufatmen können würden. Übersehen hatten die Alliierten, dass der heilige Geist der Christen, das also, was man nicht sehen noch lesen konnte, viel vernichtender war, als jedes geschriebene Wort.

Die Protokolle der Weisen von Zion hatten vor ’33 die Deutschen – insbesondere die „Herren“-Rasse Christi – glauben lassen, dass die Weisen von Zion eine Verschwörung mit dem Ziel einer alleinigen jüdischen Weltordnung planten. Dieses Stereotyp deckte sich mit dem Alleinherrschaftsanspruch des Judengottes im Alten Testament und war deshalb geistlich und physisch „auszurotten“. So funktionierte das Dritte Reich und dessen Christenheit.

Wer jedoch meint, dass diese Juden vernichtende Geisteshaltung aus den Deutschen Christen heute raus sei, und nunmehr nur noch bei Syrern, Persern und den terroristischen Palästinenser-Organisationen zu finden ist, die die „Auslöschung des Staates Israel“ wollen (→Merkel empfängt Abbas wie einen Staatsfreund), der ist im wahrsten Sinne des Wortes von allen guten Geistern verlassen. Als sei das aber nicht genug, so finden sich die Lügen der von den Juden geplanten „Neuen Weltordnung“ jetzt im modernisierten Gewand auf dem Evangelischen Kirchentag in Dresden 2011 wieder, namentlich dem Höhepunkt, der Diskussionsrunde mit Angela Merkel: „Auf dem Weg zur Neuen Weltordnung“.

    Hallo, Deutsche Christenheit:
    Bitte, nie wieder eine Neue Weltordnung von Euch!

Und „wo bleibt das Positive, Herr Kästner“. Immer, wenn mir dieser Satz entgegengebracht wird, hüpft mein Herz aus Freude, Respekt und brüderlicher Verbundenheit mit Erich Kästner, der das Neue Grauen in den Zwanziger Jahren schon, ebenso wie GSI heute, heraneilen sah, beim Namen nannte, und dafür angegangen wurde:

Auszug aus „Die Zeit ist kaputt“
Erich Kästner / Klaus Kordon EAN: 9783407787828

Und immer wieder schickt ihr mir Briefe,
in denen ihr, dick unterstrichen, schreibt:
»Herr Kästner, wo bleibt das Positive?«
Ja, weiß der Teufel, wo das bleibt.

Noch immer räumt ihr dem Guten und Schönen
den leeren Platz überm Sofa ein.
Ihr wollt euch noch immer nicht dran gewöhnen,
gescheit und trotzdem tapfer zu sein.

Ihr braucht schon wieder mal Vaseline,
mit der ihr das trockene Brot beschmiert.
Ihr sagt schon wieder, mit gläubiger Miene:
»Der siebente Himmel wird frisch tapeziert!«

Ihr streut euch Zucker über die Schmerzen
und denkt, unter Zucker verschwänden sie.
Ihr baut schon wieder Balkons vor die Herzen
und nehmt die strampelnde Seele aufs Knie.

Die Spezies Mensch ging aus dem Leime
und mit ihr Haus und Staat und Welt.
Ihr wünscht, dass ich’s hübsch zusammenreime,
und denkt, dass es dann zusammenhält?

Ich will nicht schwindeln. Ich werde nicht schwindeln.
Die Zeit ist schwarz, ich mach euch nichts weis.
Es gibt genug Lieferanten von Windeln.
Und manche liefern zum Selbstkostenpreis.

Habt Sonne in sämtlichen Körperteilen
und wickelt die Sorgen in Seidenpapier!
Doch tut es rasch. Ihr müsst euch beeilen.
Sonst werden die Sorgen größer als ihr.

Die Zeit liegt im Sterben. Bald wird sie begraben.
Im Osten zimmern sie schon den Sarg.
Ihr möchtet gern euren Spaß dran haben .. .?
Ein Friedhof ist kein Lunapark.

Doch auch bei mir war das eingangs Geschriebene bereits das Positive, Teil 1 zumindest. Denn nur zu klar erkenne auch ich immer wieder mit Entsetzen, wie die Schlange zur Frau auch heute gar lieblich flüstert: „ihr werdet keineswegs des [ewigen] Todes sterben, wenn ihr von diesem Baume esset“. Nur heute „widerlegt man mit Nichtwissen“. Deshalb ist es die Intention von GSI, wissend zu machen, um die deutsche Christenheit zu retten. Auch Angela Merkel unterstellen wir, dass sie mit ihrer Stimme gegen Israels Siedlungspolitik im UN-Sicherheitsrat doch niemals absichtlich den Weg zur Vernichtung Israels wieder von deutscher Seite aus frei geben wollte – sie hat nur „absichtlich“ kein Wissen über die tatsächliche Entstehung des Staates Israel erworben. Denn – eigentlich für die Bürger der Bundesrepublik Deutschland gedacht (das Politiker nichts mehr von der Wahrheit des braunen deutschen Christentums wissen wollten, hatte man sich bei Staatsgründung nicht zu denken gewagt) – extra damit „Nichtwissen“ nie wieder in Deutschland die Herrschaft bekommen sollte, hatte man die „Bundeszentrale für politische Bildung“ gegründet.

Bitte beten Sie, statt Pfingsten an einen antisemitischen heiligen Kirchengeist zu verschwenden, lieber ganz praktisch für Angela Merkel, dass sie sich künftig bildet, bevor sie verbal oder mit internationalem Stimmrecht, ganz demokratisch, wie zu DDR-Zeiten, gegen das Volk Israel stimmt. Und vergessen Sie nicht, auch für sich selbst und Ihre eventuell christlichen oder sonst wie mit dem heiligen Geist der Kirche Roms oder Luthers verseuchten Angehörigen um Befreiung von den Lügen des Neuen Testamentes zu beten. Bis zum heutigen Tag ist es nämlich Ihre Entscheidung, egal ob Empfänger (Ischa – Frau ) oder Ausführer (Isch – Mann) der teuflischen Anweisung, der Schlange zu widerstehen. Sprich: Gott, der Ewige – gelobt sei Er – hat sich von damals bis heute nicht geändert, keinen Deut!

Brand aktuell nach den Enthüllungen der Plagiate des Herrn zu Guttenberg, hatten wir vor Kurzem in unserem Artikel →Himmelfahrt und Niedergang der Kirche des Christentums die Himmelfahrts-Plagiate der Kirche zu entlarven versucht, inkl. der Geschichte, wie der damalige Pontifex Maximus in Rom mit Hilfe des Juden Flavius Josephus das Neue Testament erschuf, durch das Rom bis zum heutigen Tag die Weltmacht und Herrschaft über die Neue Weltordnung behalten sollte (in den grundlegenden Dingen vereint mit den Protestanten, „DIE moralische Weltinstanz“ schlechthin – eine israelische Zeitschrift titelte neulich sehr treffend: „Weltrat der Kirchen hetzt wieder gegen Israel“). Dabei ist es seit ’33 bis heute als bewährtes Mittel opportun geblieben, den klar und für jedermann ersichtlich auf Rom zeigenden Spieß einfach umzudrehen und die Juden des Anstrebens der Weltmacht zu bezichtigen, die faktisch Rom doch seit 2.000 Jahren innehat.

Und hier zeigen wir dem „Wissen“ wollenden Leser die Stelle im Original, in den tatsächlich Heiligen Schriften (Tora bis Propheten), die Rom zur Erfindung von Christi Himmelfahrt sowie Entsendung des heiligen Geistes ermutigt haben mag. Sie wird als Haftara seit 2.200 Jahren (Richter 13,16 ff.) nämlich regelmäßig in der Zeit um das Schawuotfest herum gelesen … in eckigen Klammern jeweils das römische Plagiat aus deren so genannter Apostelgeschichte:

    Der Engel des Ewigen sprach zu Manoach: Wenn du mich aufhältst, werde ich dennoch nicht von deiner Speise essen [Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen] … Wie ist dein Name, wenn dein Wort eintrifft wollen wir dich ehren [Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein] … Er aber tat Wunder, und Manoach und sein Weib sahen es. Als die Flamme des Alters gen Himmel emporschlug, stieg der Engel des Ewigen in der Flamme des Altars empor [Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg] … Als der Engel des Ewigen dem Manoach nicht mehr sichtbar war [Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr] … da erkannte Manoach, dass es ein Engel des Ewigen gewesen, und sagte zu seiner Frau: Wir müssen sterben [Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht ängstlich gen Himmel? Dieser Jesus wurde von euch weg gen Himmel genommen] …

Einschub aus der Tora-Übergabe am Berg Sinai (2.M.19)
Da erhob sich ein Donnern und Blitzen und eine dichte Wolke auf dem Berge und der Ton einer sehr starken Posaune. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak [Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen]

    Und der Geist des Ewigen kam über ihren Sohn zum erstenmal [und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist]

Hier steht also im grauen Kasterl die Übergabe des Gesetzes am Berg Sinai in Konkurrenz dem Empfang des heiligen Geistes gegenüber. Logisch, dass wenn man die Wahl hat, zwischen Gesetze halten und frei von allen Gesetzen des Ewigen im heiligen Geist leben zu dürfen, man Zweiteres wählt. Konnte heute jedoch der Ewige mit Seinem Wort Ihre Aufmerksamkeit, Ihr Herz und Ihre Seele berühren [die Römer hätten mit ihren Plagiaten von der Uni Bayreuth garantiert ihre Zulassung aberkannt bekommen], dann lesen Sie gerne hier mehr von Gottes Schawuot, →Übergabe der Tora am Berg Sinai, 50 Tage nach Pessach

Lesungen am ersten Tag Schawuot:
Hallel, 2. Moses 19,1 – 20,23, 4. Moses 28,26-31; Hesekiel 1,1-28 + 3,12
Lesungen am zweiten Tag Schawuot:
Hallel, 5. Moses 14,22 – 16,17, 4. Moses 28,26-31; Habakuk 3,1-19
sowie die ganze Megillat (Buch) Ruth:
Es ist in diesem Buch genauso die Rede davon, dass die frühere Nichtjüdin (o hört, Ihr Gojim) bekennt
„wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch, dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.“
als auch davon,
dass ihr nachher auch der „Löser“ begegnet, im Buch Ruth Boas heißend und in unserer Verheißung „Messias“.
Natürlich ist es einfacher und flotter, sich selbst einen Messias zu machen. Aber der Wahre, der Messias Gottes, wird all das erfüllen, was in den Propheten von ihm gesagt wird, nämlich „alle Völker“ rundherum, alle Feinde Israels besiegen und „ganz“ Israel wieder aufrichten (keine halben Sachen, bzw 1/1000stel Sachen), ganz im Gegenteil also zu dem von der Kirche wider eigenem Willen zum Messias stilisierten Rabbiner Jesus also, mit dem die Kirche die Juden diskriminiert, unterdrückt und den Gott der Bibel verspottet. Im Reich Gottes geht es nämlich um Ruths auf den Feldern Bethlehems an Boas gerichtete, jedoch ewig heilige Frage:
„Womit hab ich Gnade gefunden vor deinen Augen, dass du mir freundlich bist, die ich doch eine Fremde bin?“
Dieser aber antwortet:
„Der Ewige vergelte dir deine Tat, und dein Lohn möge vollkommen sein bei dem Ewigen, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, dass du unter seinen Flügeln Zuflucht hättest!“
Ja, bei dem Ewigen, dem Gott Israels, und keinem anderen! Übertritt zum Judentum »

Wir können Sie nicht retten, das können nur Sie selber, indem Sie dem Neuen Testament Roms abschwören und stattdessen die Heiligen Schriften sowie den Ewigen als einzigen Gott anerkennen. Und dann: Welcome to our family – übrigens ist dies die →Familie Jesu (PDF)!

Neulich fragte mich ein Christ verbittert, ob ich denn überhaupt noch Christ wäre, und ich antwortete ihm: „Nein, ich habe zum Glauben Jesu gewechselt“. Das machte ihn rasend vor Eifersucht. Ich dachte noch bei mir: ‚wow, dass Eifersucht auch etwas Gutes haben kann ist ja fast zu schön, um wahr zu sein’…

Chag Sameach



3 Kommentare to “Wo Pfingsten und Christen da nicht heiliger Geist und Jesus”

  1. […] Hier beweist sich die Demut Moses als sein herausragender Charakterzug, und am Ende der Parascha heißt es auch, dass er überaus bescheiden war, mehr als jeder andere Mann auf der Erde! Auf den ersten Blick sind Demut und Führungsstärke ein Widerspruch, denn eine Führungsposition erfordert doch ein starkes Selbstwertgefühl, den Mut, etwas durchzusetzen, unabhängig davon, was andere denken könnten. Trotzdem war Moses ein Mann von unerschütterlicher Selbstsicherheit, denken wir nur an das Handeln gegen die Straftäter nach dem Bau des Goldenen Kalbes. Dann wiederum fühlt Moses sich von der Führung überfordert und bittet Gott um Hilfe, weil er nicht in der Lage ist, all die Menschen allein zu tragen, und Gott weist ihm siebzig Älteste zu seiner Unterstützung zu. Ihm! Und auf diese Siebzig wurde vom Ewigen der Geist Moses gelegt, was Christen für Pfingsten halten könnten, wenn nicht Pfingsten von der Kirche / Aposteln gemacht worden wäre, dieser Geist hier hingegen tatsächlich vom Ewigen ausgegeben worden ist, wörtlich (4. Moses 11.25): “Da stieg der Ewige in der Wolke hernieder und redete mit ihm [Moses], und Er nahm von dem Geiste [Moses], der auf ihm war, und legte ihn auf die siebzig Männer, die Ältesten, und als der Geist auf ihnen ruhte, fingen sie an zu weissagen, fuhren aber nicht* fort.“ *) Luther übersetze hier „und hörten nicht auf“, also – wie so häufig bei Luther in seinem Übereifer, das Gottesvolk Israel schlecht dastehen zu lassen – das exakte Gegenteil zum Wort Gottes in Seinem hebräischen Original. Mehr zu solchen Menschen verachtenden, sogar Menschen vernichtenden Lutherlügen, auf die die gesamte evangelische Kirche, die Weltkirche (Protestantismus), so stolz ist, hatten wir bereits im Artikel vor Schawuot geschrieben unter dem Titel →Wo Pfingsten und Christen, da nicht heiliger Geist und Jesus. […]

  2. Birgit Zeller sagt:

    Es ist leider so, die Kirche mit dem Baylonischen Ursprung in Rom und ihre Schwester sind gefallen. Sie ähnelt der Frau, die auf dem Tier reitet.

    Aber es gibt auch eine Verschwörung mit dem Ziel der Verchipung der Menschheit und Juden und wahren Christen abzuschaffen und die Menschheit erheblich zu reduzieren und den Antichristen an die Macht zu bringen. Das Papsttum macht da kräftig mit.
    Aber projüdische Ziele hat sie überhaupt gar nicht. Das ganze endet dann in Meggiddo, und dem Sieg und der Herrschaft Yeshuas.

  3. Gods Sabbath sagt:

    Was Du unter „wahren Christen“ verstehst, verstehe ich ehrlich gesagt besonders im Kontext des Artikels nicht. Positiv ausgedrückt ist ein „wahrer Christ“ für mich der, der die Wahrheit wieder will und den Machtkreis des von der römischen Kirche ersonnenen Yeshuas – also das Christentum – verlässt sowie zum Ewigen, den mit den Zehn Geboten, gelobt sei Er, zurückkehrt, denn es gibt, wenn man (und frau) sich nicht von ihr radikal lossagt, da ja nun unbestreitbar (Zitat →Jehonatan Kircher, Ramat Bet Shemesh)


    …diese Institution in der Welt, die sich selbst das Prädikat der Heiligkeit verliehen hat. Ihr “Oberhaupt” lässt sich anreden mit “Seine Heiligkeit”. Da hat man Systeme der “Heiligkeit” heraufbeschworen, die in krassestem Widerspruch stehen zum Heiligkeitsbegriff der Tora. Das betrifft wesentlich auch ein Antisystem gegen die im Gebot Gottes enthaltenen Heiligen Zeiten – gegen den Kalender der Heiligen Schrift.

    …und Zitat aus anderer Stelle:

    Um auch als “monotheistisch” zu erscheinen, haben sie ihre Vielgötterei auf einen Götzen reduziert, dem sie nun mit höchster Empfindlichkeit die Heiligkeit beimessen, die sie damit dem Heiligen Israels, gelobt sei Er, verweigern. Dazu gehört auch das System, einen Menschen zu Gott zu machen.