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Himmelfahrt und Niedergang der Kirche des Christentums

Himmelfahrt und Niedergang der Kirche des ChristentumsPalästinas deutsche Freunde – Israel zum Prügelknaben für alle Probleme im Nahen Osten zu machen, hat anscheinend das Gesamtspektrum der deutschen Politik erreicht, titulierte Ynet am 15. Mai, dem palästinensischen „Nakba“ [Katastrophen]-Tag. Dass die Katastrophe für die Palästinenser 1948 allerdings von ihren eigenen arabischen „Freunden“, mitnichten aber von Israel ausging, verkehren deutsche Christen, Kirchen und Politiker (s.→ Angela Merkel und brauner deutscher Antisemitismus) heute ebenso vorsätzlich ins Gegenteil, wie die palästinensisch-muslimischen Urheber der Flüchtlings- und Siedlungslüge. Christen und Kirchen mit Muslimen und Moscheen vereint? Wie im Himmel konnte es zu einer derart Gott verlassenen Allianz kommen?

    Nicht im Himmel, sondern in der höchst irdischen „Wahrheit“ der Propheten
    beider Religionen finden wir Antwort:

  • mit Christi Himmelfahrt machte sich die Kirche den Himmel „zueigen“,
  • der Islam mit Mohammeds Himmelfahrt ebenso – von Jerusalem aus!

Halt, so geht das nicht, schäumt da doch gleich die fromme Christenstimme:
„Christi Himmelfahrt, diese ist im Neuen Testament bezeugt und Christus ist kein muslimisch erfundener Prophet, sondern Gott.“ Dieser Christ vergisst dabei jedoch völlig, dass es „nur“ sein Glaube an diesen von den damaligen römischen Machthabern entgegen des vom Ewigen in der Tora ausgesprochenen „Hinzufügungsverbot zu Seinem Wort“ (5. Moses 4,2) vorgenommenen Bibelanhang ist, der diese absurde Himmelfahrt zu „seiner Wahrheit“ macht, eben einer Neuen Wahrheit! Ist darum Christi Himmelfahrt aber wahrer als Mohammeds Himmelfahrt, nur weil sie in den Evangelien „bezeugt“ ist?

Um den sich heute durch den deutschen Papst Benedikt XVI. vorausgesehenen und sich Gott sei Dank nun abzeichnenden Untergang des Christentums als ’in seinen Anfängen begründet’ logisch erklären zu können,

in seinem 1970 erschienenen Buch „Glaube und Zukunft“ hatte Josef Kardinal Ratzinger bereits die Vision, dass „die Kirche der Zukunft klein wird, weithin ganz von vorn anfangen muss“ – heute, 2011, widerruft er sogar die zweitausend Jahre alte römische Lüge, dass „die Juden kollektiv Schuld am Tod Jesu seien“, und ebnet so den Weg für diesen kirchlichen Auflösungsprozess,

müssen wir zunächst einmal Fakten anerkennen lernen.
Faktum 1 ist die Tora, die am Anfang der jüdischen aber auch – man höre und staune – der christlichen Bibel abgedruckt ist. Ein Mensch aber, der dieses ihm „bekannte“ Wort und Gesetz des Ewigen – die Tora, s. dazu auch den Wochenabschnitt dieser Woche – derart vorsätzlich verachtet, indem er sich ein Neues Wort schreibt und einen Neuen Gott durch einen Anhang hinzunimmt, der ist dem Ewigen ein Gräuel. Hier wird das Wort des Ewigen dem Christen gar zum das Ewige Leben verhindern könnenden Nachteil, denn er kann sich bei der Rechtfertigung der Wahl seiner Götter am Jüngsten Tag nicht herausreden, er hätte vom Gesetz des Ewigen nichts gewusst.
Faktum 2 ist: Von Christi Himmelfahrt steht nicht eine Silbe in den Evangelien. Sondern Christi Himmelfahrt, wie auch alle anderen Lügen der Kirche, rekrutieren sich aus dem Anhang an die Evangelien, den Anhängen an den Anhang sozusagen – wie würde einst später, aberhunderte von Jahren nach diesem Gott verachtenden Treiben, Octavia zu Max in Schillers Wallenstein sagen:

„Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“

Den Anfang dieser Milliarden Christen von Gott trennenden Anhänge an den bereits gesetzwidrigen Anhang der Evangelien machte die so genannte „Apostelgeschichte“, wo erstmals von der absurden Himmelfahrt Christi (der Rabbiner Jesus von Nazareth würde sich im Grab umdrehen, würde er so einen Irrsinn hören) geschrieben steht:

    „Und als er mit ihnen versammelt war, befahl er ihnen, sich nicht von Jerusalem zu entfernen, sondern auf die Verheißung des Vaters zu warten. […] Und als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Blicken emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.“

Es gäbe keine einzige Kirche, nicht eine einzige christliche Gemeinde aufgrund von Jesu Worten in den Evangelien. Wie könnte auch, geradezu lächerlich, war Jesus doch ein Jude und was er in den Evangelien lehrte, einschließlich dass er Gottes Sohn sei – jeder Jude ist →Gottes erstgeborener Sohn! – war jüdische Lehre pur (mit Ausnahme dessen, was die Römer durch den Juden Flavius Josephus in den Jahren 67 – 100 abändern ließen). Insofern kann man – man muss es sogar! – Christi Himmelfahrt in der Apostelgeschichte, das erste Buch nach den Evangelien also, als die erste Erfindung der Christenheit, den Grundstein der Kirche bezeichnen. Dann folgenden die Briefe des Paulus usw. usw. usw. Paulus, quasi der Gründer der Gemeinden, an die dieser die Anhänge an die Evangelien schrieb, die bis heute ihre Menschen- vor allem jedoch Juden vernichtende Wirkung nicht verloren, dieser Paulus war ein Jude.

Man merke, die Römer, und deren bereits vor der Zeitwende bis zum heutigen Tag eingesetzter Pontifex, hatten von Anfang an ein sicheres Gespür dafür, wie man das Wort Gottes irdisch fast unbemerkbar – die himmlische Abrechnung erlebt jeder für sich am Schluss, denn →der Ewige lässt sich nicht spotten – ins Gegenteil verkehrt, nämlich indem man Juden dazu verdingt, die Jüdische Bibel und Jüdisches Recht in griechisch-römischen Geist zu verkehren.

Warum jetzt auf einmal auch Griechen? Nun, 164 v.d.Z. versuchten hellenisierte Juden und deren griechische Anstifter die frommen Juden zu unterwandern und den Hellenismus als Religion jenseits einer einzigen Ethnie, denn Judentum ist eine Volksgruppe und Religion in Personalunion, zu etablieren. Israel gewann diesen hinterlistigen Versuch in einer kriegerischen Auseinandersetzung, bei der allerdings auch der Tempel in Jerusalem, das Zentrum und Wohnort des Ewigen, Zion, schwer beschädigt worden war.

Seit dieser Zeit, jetzt also schon über 2.150 Jahre her, feiern Juden in der Erinnerung an diese Ereignisse das →Chanukka-Fest (in < diesem Link befindet sich auch eine Weiterleitung auf jenen Artikel der historisch belegt, dass die Römer im Jahre 70 in den Israelischen Kriegen die Griechen in der Zerstörung Israels und alles Heiligen des Ewigen Gottes, vor allem aber des Jerusalemer Tempels, völlig ebenbürtig ablösten. Aus den Plünderungen Israels und des Tempelschatzes wurde der Bau des Kolosseums in Rom finanziert, zu welchem der Papst bis auf den heutigen Tag seinen karfreitaglichen „Leidensweg“ der Neuen Wahrheit – als Ersatz des Gottes Israels – beschreitet). Seitdem ist umgekehrt in den Nationen, und für die Vereinten Nationen insbesondere, Usus, immer einen Juden als Chefankläger Israels zu bestellen, denn wenn sogar ein Jude gegen sein Volk spricht…! Letztens war es Richard Goldstone, ein jüdischer Richter, der für die UNO den Goldstone-Report schrieb, indem Israel schwerster Kriegsverbrechen im Gazakrieg „Gegossenes Blei“ bezichtigt wird. „Von vorne bis hinten erlogen“, musste Goldstone inzwischen selbst zugeben. Doch die UNO zieht den Bericht dennoch nicht zurück, denn an Israel muss doch was Schlechtes kleben bleiben, sonst müsste man die zweitausendjährige griechisch-römische Politik gegen Gott und Sein Volk doch völlig ändern. Selbsterklärend, dass – wenn die Evangelien logischerweise noch absolut jüdisch waren (Jesus würde auch heute einen gläubigen Christen nicht einmal mit irgendwelchen Körperteilen angucken) – ab der Himmelfahrt in der Apostelgeschichte alle weiteren Anhänge des Neuen Gottes Pontifex Roma an das einstige „Wort Gottes“ rein Gott- und Juden-feindlich waren (→Hassprediger Terry Jones: „Den Juden das Maul stopfen!“). Und das war der Anfang vom sich nun andeutenden Ende der Kirche, die heute – im Anfang ihres Niedergangs – auch nicht davor zurückschreckt, allen voran die sich ihrer christlichen Tugenden neu bewusst werdende Pfarrerstochter Angela Merkel, Muslimen sogar auf Jerusalem Rechte einzuräumen, die diese noch nie besessen haben, nur um dem Gott Israel zu spotten. Denn die Geschichtsschreibung belegt, dass der Islam schlicht immer nur den Christen nachgeäfft (ein Ausdruck aus dem Koran, nicht von mir) hat, so auch in Christi Himmelfahrt (never change a winning team):

    Im Koran erscheint das Wort „El Kuds“ (der arabische Name Jerusalems) nicht ein einziges Mal … und auf einmal Heilige Stadt? Die im Koran Sure 17,1 erwähnte „entfernteste Moschee“ (arabisch: al aqsa), von der aus der Prophet Mohammed so geistreich wie der Kirchengott – allerdings auf seinem Pferd „Baraq“ nicht zu verwechseln mit „Barack“ – seine Himmelfahrt im Jahre 632 n.u.Z. angetreten hatte, musste unbedingt in Jerusalem sein (wo Mohammed nie in seinem Leben war), damit man mit dem Judengott, den mittlerweile der Kirchengott links überholt hatte, geistlich gleichziehen konnte. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg: Bereits knapp 60 Jahre nach Mohammeds Tod fand sich ausgerechnet auf dem Felsendom ein einwandfrei identifizierbarer Fußabdruck des Pferdes Baraq und so entstand unter Kalif Abd el-Malik auf dem Felsendom in Jerusalem, um den heiligen Fußabdruck des Pferdes Baraq herum, die noch heute dort stehende Moschee … und mit ihr das heute von der Gläubigergemeinschaft Angela Merkel, Barack Hussein Obama und aller palästinensischen Terrororganisationen eingeklagte Recht auf Jerusalem, da es doch eine der heiligsten Städte des Islam sei. Wegen eines Pferdefußes Jerusalem teilen, geht’s noch? So viel zu „Zeugnissen des Islam und Christentums“.

Wirklich erleichternd, dass jetzt wenigstens schon einmal das Christentum zu fallen hoffen lässt, dann dauert es auch nicht mehr lange, bis der Messias kommt, vielleicht schon „nächstes Jahr in Jerusalem“ (LA’SHANA HA’BA BE’YERUSHALAYIM)?



2 Kommentare to “Himmelfahrt und Niedergang der Kirche des Christentums”

  1. […] sie auch noch so hart, wie hier angesprochen. Wäre aber diese Wertung nicht gleichbedeutend dem →Niedergang der Kirche des Christentums, das sogar – siehe Kasten – nicht einmal davor zurückschreckte, entgegen aller Warnungen von […]

  2. […] gleichzeitig – als Vice-Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft – sich ähnlich der Tarnung des kirchlichen Antisemitismus den Schein gibt, als sei er in Wahrheit für Israel und Gott. Pervers wird es allerdings, wenn eine […]