cat-right

FAQ 7 – Königin Schabbat

Biblisch beginnt ein Tag immer am Vorabend, s. Schöpfungsgeschichte = „Es wurde Abend, es wurde Morgen: ein Tag“! Spricht man vom „Abend des Siebten Tages“ (Schabbat ist übrigens der einzige Tag mit Eigenname anstelle einer Nummerierung), ist also „Freitagabend“ gemeint, da der dann folgende Abend (Samstagabend) bereits wieder dem Tag 1 (Jom Rischon) der neuen Woche zugeordnet wird. Alle Gläubigen auf der ganzen Welt sehnen sich ab Freitagmittag schon diesen Schabbat-Abend herbei. „Endlich Schabbes“, hört man dann oft. Und so fordert auch das erste Lied, wenn die ersten drei Sterne am Himmel erahnbar und die Schabbat-Kerzen gezündet sind, auf: „Komm mein Freund, der Braut entgegen, lasst uns den Schabbat begrüßen“ (das „Lecha Dodi“ haben wir in unserer offiziellen →Schabbat-Grusskarte versucht, bildlich auszudrücken).

FAQ 7 SchabbatDer Schabbat ist weiblich und alle nur vorstellbare Schönheit symbolisierend, die Braut, die Königin, die Prinzessin, die Schechina – die Gegenwart Gottes, Ruhe, Glück, Frieden, Heiligkeit und Gottes Wohnstätte in Seinem Volk Israel … doch nicht nur Israel betreffend, sondern die Überschrift des Jesaja-Kapitels 55 (lt. Elberfelder-Übersetzung z.B.) verheißt: „Sabbatheiligung öffnet auch Fremden die Tür zum Volk Gottes“. Selbstredend hat sich der einzelne Gläubige zuvor von der Kirche und deren Christussen los gesagt, da sich der Ewige nicht von weltlichen Göttern spotten lässt. Denn wie kann man dem Ewigen für die Schöpfung danken und im nächsten Atemzug Seinen Gegenspielern (dem „Christlichen Gegenentwurf zum Ewigen Israels“, lt. Susannah Heschel) die Ehre für dieses Schöpfungswunder und nachher die Befreiung aus der Knechtschaft Ägyptens geben, der am Schabbat gedacht wird? Der Ewige selbst hingegen, gelobt sei Er, heiligt Seinen Schöpfungsgedanken gegenüber jedermann, der sich Seinem Volk – und somit Ihm selber sowie Seinem Schabbat – gereinigten Herzens anschließen will:

Jesaja 56: „So spricht der Ewige: Wahret das Recht und übt
Gerechtigkeit! Denn Mein Heil ist nahe, dass es kommt, und
meine Gerechtigkeit, dass sie offenbart wird. Glücklich der
Mensch, der dies tut, und das Menschenkind, das daran fest-
hält; der den Schabbat bewahrt, ihn nicht zu entweihen, und
seine Hand davor bewahrt, irgendetwas Böses zu tun! Und
der Sohn der Fremde, der sich dem Ewigen angeschlossen
hat, soll nicht sagen: Gott wird mich sicher von seinem Volk
ausschließen. Und der Verschnittene sage nicht: Siehe, ich
bin ein dürrer Baum! Denn so spricht der Ewige:
Die Verschnittenen, die Meine Schabbate bewahren und das
erwählen, woran Ich Gefallen habe, und festhalten an Meinem
Bund, denen gebe Ich in Meinem Haus und in Meinen Mauern
einen Platz und einen Namen, besser als Söhne und Töchter.
Einen ewigen Namen werde Ich ihnen geben, der nicht ausge-
löscht werden soll. Und die Söhne der Fremde, die sich dem
Ewigen angeschlossen haben, um Ihm zu dienen und den Na-
men des Ewigen zu lieben, Ihm zu Knechten zu sein, jeden,
der den Schabbat bewahrt, ihn nicht zu entweihen, und alle,
die an Meinem Bund festhalten; die werde Ich zu Meinem heili-
gen Berg
bringen und sie erfreuen in Meinem Bethaus. Denn
Mein Haus wird ein Bethaus genannt werden für alle Völker.“

Im Grunde beantworten diese wenigen Verse alle hier gestellten Fragen an Gott, oder? Angefangen damit, dass dem Gerechten, demjenigen also, der Gottes Gerechtigkeit übt, Sein Heil nahe ist, und jedes Menschenkind, das den Schabbat nicht entheiligt, das wird Er Seinem Haus, den Söhnen und Töchtern, hinzuzählen, dem Bund am Berg Sinai! Und Seine gesamte Prophetie macht der Ewige, gelobt sei Er, am Schabbat fest, wie kann das sein?

Dem aufmerksamen Leser aller sieben FAQs, Fragen an Gott, ist längst schon offenbar geworden, dass sich mit dem heutigen Text nicht nur ein Kreis schließt, sondern weil der Schabbat das allererste Heilige der Bibel war, das also, was der Ewige in Seinem Wort heilig nannte, ist es nur zu natürlich, also „der Natur Gottes“ entsprechend, dass der Siebte Tag auch auf Ewig Sein Heil verkörpern würde. Sieben verkörpert Ihn, den Schöpfer aller Himmel. Hier auf Erden sind aller guten Dinge drei: Abraham, Isaak und Jakob – gleichzeitig mit dem Schabbat sind sie, die Erzväter des Judentums, auch diejenigen, durch deren Glauben sich das Judentum am allerweitesten von allen anderen Religionen unterscheidet, auch vom Islam, besonders jedoch vom Christentum. Dass sich das Christentum die von ihm selbst als „veraltet“ entwerteten Heiligen Schriften des Judentums heuchlerisch als Alibi vor Gott einverleibte, bekräftigt die Verachtung und vollkommene Entfernung vom Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs hin zum Gott der Kirche nur noch mehr, denn mit dem jüdischen Rabbiner von Nazareth hat das so genannte Neue Testament, wie bereits dargelegt, ebenfalls weniger als gar nichts zutun, wie sich auch an der Entweihung des Schabbats durch Christen erweist – den Jesus samt aller Gebote und Propheten zu halten befahl (Mat 5,17, Luk 16).

Die Leiterin einer christlichen Missionsgesellschaft lehnte einmal den Dialog mit dem Islam durch die Worte ab: „die haben doch einen anderen Gott als wir“. Offensichtlich kannte diese „Missionarin“ den Witz noch nicht, wo »eine Krankenhauspatientin die Pflegedienstleitung dringend um Verlegung ihrer leidenden Bettnachbarin ins Sterbezimmer bittet, aber die Auskunft erhält, dass sie doch schon im Sterbezimmer läge«. – Im Gegensatz zu dem Volk Ismael, das immerhin eine väterliche Bruderschaft mit dem Volk Isaak verbindet, hat das Christentum überhaupt gar keine Verwandtschaft mit dem Volk Israel. Wenn überhaupt, dann haben nur die 12 Stämme Ismaels und die 12 Stämme Isaaks einen „gemeinsamen“ Gott.

Die „theologische Enteignung“ Gottes und dessen Judentums begann mit der Einführung der christlichen Gesetze (bei gleichzeitiger Erhebung des Gesetzlichkeits-Vorwurfs gegen die Juden, weil diese Gottes Gesetzen den Vorzug vor kaiserlichen gaben) einschließlich der gesetzlichen Verlegung des Schabbats auf Sonntag durch den Kirchengründer Konstantin (hunderte von Jahren also, bevor ein gewisser Mohammed überhaupt seine Offenbarungen hatte, die wiederum erst viel später dazu führten, dass auch die Ismaeliten Gottes Schabbat entweihten). „Die Kirchengesetze Konstantins sahen vor, Kontakte zwischen Juden und Christen einzuschränken und den jüdischen Einfluss auf Christen vorzubeugen. Eines der Gesetze untersagte den Juden sogar die Verbreitung ihrer Religion, damals hörte das Judentum auf, eine Missionsreligion zu sein. Nicht nur, dass das Judentum keine Proselyten werben durfte, ein Gesetz aus dem Jahr 315 verbot sogar den Übertritt zum Judentum durch Androhung und Ausführung des Verbrennungstodes“ (Marita Meyer: Die Etablierung des Christentums führt zum ersten Schisma). Folgerichtig sollten auch die Heiligen Kreuzzüge (der Djihad) der Christen, im 12. Jahrhundert beginnend, beide semitischen Stämme auslöschen – die ismaelitischen und die israelitischen – und das abrahamitische Opferungsgebirge (Isaaks Bindung durch Abraham, 1.Mo 22), sprich das heutige Jerusalem, in christliche Gewalt bringen. Wie sich die (Abgrund) tiefen Motivationsgründe der damaligen Christen doch mit denen der heutigen gleichen? Was aber, wenn es den Alten Gott der Jüdischen Heiligen Schriften tatsächlich gibt, und der Jude Jesus tatsächlich Gottes Schabbat hielt und nicht den von Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert auf den Sonntag verlegten?

Dieser Frage wollte sich – zunächst – auch Bibel TV im Jahr 2008 öffnen. Ein halbes Jahr lang war ein Gespräch samt Aufzeichnungstermin zwischen GSI und dem interviewenden Priester dort vorgeplant und vorbesprochen worden. Dann, nach 500 km Anreise bereits im Studio stehend, plötzlich Angst vor der eigenen Courage beim „Mann der Kirche“ mit der in das sichere Mittelalter zurückrudernden Entscheidungsmitteilung: „Menschen, die den biblischen Schabbat halten, haben keinen Platz in Bibel TV“. Selbstredende Aussage, oder? (Aber auch ein Hoffnungsschimmer: was wäre wenn Bibel TV das Wort Gottes doch noch als „heilig“ wieder entdeckt?)

Man sollte Verständnis für jeden christlichen Theologen haben, der – da wirtschaftlich Kirchen abhängig – nicht zum Gott der Schöpfung (s. FAQ 6 UrBilder – Schöpfung Gottes) und Seinem Schabbat zurückkehren kann, allen anderen Menschen wiederholt HaSchem (DerName) heute ganz persönlich die Weisung (Tora) zum Leben (le Chaim). Und zwar im Jahresrhythmus. Die gesamte Tora (Fünf Bücher Mose) ist auf 54 Wochenlesungen (bei 2 Doppellesungen – Parascha bzw. plural Paraschot) verteilt, die mit wenigen Ausnahmen, wie an Pessach z.B., fortlaufend übers Jahr hinweg am Schabbat gelesen werden. So erschließt sich dem Gläubigen das „Wort des Lebens“ jedes Jahr wieder neu, und jedes Jahr – so Gott will – ganz anders und ganz persönlich, je nachdem, in welcher Lebenssituation ihn / sie der jeweilige Wochenabschnitt gerade „abholt“ beziehungsweise ihm / ihr „begegnet“, von Angesicht zu Angesicht. Denn jeder Schabbat ist Moed – ein festgesetzter Zeitpunkt für die Begegnung mit Gott (Wikipedia>).

Das Gefühl, angekommen zu sein
Es gibt hunderte von Kommentaren zu jedem Wochenabschnitt. Wir möchten an dieser Stelle die Kommentare in unserer Rubrik →Aktuelle Schabbat-Lesung (s. Navigation oben) empfehlen dürfen, da sie Sie vermutlich eher in der noch nicht ganz jüdischen Wahrnehmungswirklichkeit abzuholen versuchen und oft Jahrtausende lang bewährte Erklärungen jüdischer Zusammenhänge gleich mitliefern – fangen Sie doch gleich am nächsten Schabbat mit der Lektüre an? Im ersten Jahr vielleicht am besten alleine, da nur so falsche Einflüsse durch eventuelle kirchliche Gegenentwürfe ausgeschlossen werden können. Oder Sie wenden sich einmal, falls Sie schon reinen Geistes geworden sind, gleich an Ihr nächstgelegenes Rabbinat und bitten, probeweise am Schabbatgottesdienst teilnehmen zu dürfen. Sagte einmal ein Theologe und Psychologe beim Kiddusch nach seinem ersten Synagogengottesdienst: „Boh, so eine Gottesverehrung, freudige Würdigkeit und Heiligung Gottes und Seines Schabbats habe ich mir nicht träumen lassen“ (er hatte natürlich in einer deutschen Übersetzung mitgelesen, was in Hebräisch vorne vor sich gegangen war!).

Jedem Schabbat liegt, ohne Erwähnung, ein Satz aus der Wiederholung der Zehn Gebote des Mosche Avinu (Unser Vater Moses) im 5. Buch Moses zugrunde:
Denke daran, dass du ein Knecht im Lande Ägypten gewesen bist, und wie dich der Ewige, dein Gott, mit starker Hand und ausgestrecktem Arm dort herausgeführt hat; darum befiehlt dir der Ewige, dein Gott, den Sabbattag zu halten.“ – Wir erkennen hier die absolute, untrennbare Verbindung mit dem Ersten Gebot, dem Befehl des Auszug aus der Knechtschaft Ägyptens. Im Klartext: Auch jeder Fremde muss an Pessach „persönlich“ mit Seinem Volk aus der Knechtschaft Ägyptens ausziehen – 2. Mose 12,38: „…und viel fremdes Volk war mit ihnen ausgezogen“ – um alleine nur das Erste Gebot überhaupt erstmals zu halten. Dann, und nur dann, wenn man es einmal mitgemacht hat und es jährlich wiederholt, kommt man bald in die Herzensroutine, auch – aus Liebe zu HaSchem – das Zweite Gebot zu halten, und dann das Dritte Gebot, das der Schabbatheiligung … Liebe und Untrennbarkeit pur!

Wie im Schir HaSchirim auch schon als Bild der Liebe, Ehrlichkeit, Herzlichkeit, des Vertrauens und des Respekts in der Partnerschaft zwischen Gott und Schulamith (Israel) erzählt, wird es, so Gott will, vielleicht bald ebenfalls zum sehnlichen Anliegen des nunmehr Schabbat heiligenden Mannes, seiner Frau zu Tische, nach Anbruch des Schabbats und dem gemeinsamen Singen des „Schalom Alechem“, das Eschet Chajil, das Lob an die Frau (Sprüche Salomos 31,10-31), aufzusagen … wir berichteten in →FAQ 4 (Frau im Judentum) in Auszügen über dieses herrliche Phänomen, z.B.: „Wer findet wohl eine tüchtige Frau? Sie ist viel edler als die köstlichsten Perlen. Das Herz ihres Mannes darf sich auf sie verlassen, an Gewinn fehlt es ihm nicht. Sie erweist ihm Liebes und kein Leid alle Tage ihres Lebens … Sie spürt, wie ihr Ertrag Gewinn bringt, ihr Licht erlischt des Nachts nicht … Ihr Mann ist bekannt in den Toren, wenn er sitzt bei den Ältesten des Landes. Gewebe macht sie und verkauft sie; den Gurt gibt sie dem Händler. Kraft und Würde sind ihr Gewand, und sie lacht des kommenden Tages. Ihren Mund öffnet sie mit Weisheit, ihre Zunge führt die Lehre der Güte … Ihre Kinder stehen auf und rühmen sie, ihr Mann – und er lobt sie: Viele tüchtige Töchter gibt es, doch du übertriffst alle. Anmut ist Trug, Schönheit nur ein Hauch, eine gottesfürchtige Frau, sie werde gelobt!

Hier, zur Abrundung des süßen Geschmacks der Herrlichkeit Seines Tages, möchten wir Ihnen einige wenige Eindrücke weitergeben aus dem Buch DER SCHABBAT – Seine Bedeutung für den heutigen Menschen, von Abraham J. Heschel, Jüdische Verlagsanstalt Berlin:

„Diese Enthaltung singt Lieder für jene, die wissen, wie man im Palast einer Königin weilt. – Es gibt ein selten gebrauchtes Wort, ein Wort für ein Gefühl, das fast zu tief ist, um ausgedrückt zu werden: Sabbatliebe.“

»Der jüdische Beitrag zur Idee der Liebe ist die Vorstellung der Liebe zum Sabbat, der Liebe zu einem Tag, zum Geist in Gestalt der Zeit.«

„Ein Bereich, in dem der Mensch bei Gott zu Hause ist, ein Bereich, in dem der Mensch bestrebt ist, der Gottesebenbildlichkeit nahe zu kommen.“

»Es gibt nicht genug Freiheit auf Berggipfeln, es gibt nicht genug Herrlichkeit im Schweigen des Meeres. Aber das Bild Gottes kann in der Zeit gefunden werden, die verhüllte Ewigkeit ist.«

„Die Liebe zum Sabbat ist die Liebe des Menschen für das, was er mit Gott gemeinsam hat.“

»Trotz aller Idialisierung des Sabbats besteht keine Gefahr, dass er zu einer Art Märchenidee wird. Trotz der romantischen Idialisierung bleibt der Sabbat eine konkrete Tatsache, eine gesetzliche Einrichtung und soziale Ordnung.«

„Kein Tag, um ein Feuerwerk abzubrennen oder Purzelbaum zu schlagen, sondern eine Gelegenheit, unser zerrissenes Leben zu heilen.“

»Der Sabbat ist eine Erinnerung an beide Welten, diese und die zukünftige.«

„Der Sabbat ging der Schöpfung voraus, und der Sabbat vollendete die Schöpfung; mehr an Geist kann die Welt nicht ertragen.“

»Es ist nicht gut, dass der Geist alleine sei, darum wurde Israel dazu bestimmt, ein Gehilfe des Sabbats zu sein.«

„Was Gott zusammen gefügt hatte, konnte nicht geschieden werden.“

»Der Sabbat ist von Bedeutung für den Menschen und von Bedeutung für Gott.«

„Der Sabbat ist durch Gottes Gnade heilig und bedarf dennoch aller Heiligkeit, die der Mensch ihm verleihen kann.“

»Der Sabbat ist für Gott von Bedeutung, denn ohne ihn gäbe es keine Heiligkeit in unserer Welt der Zeit.«

…’heiligen’ bedeutet im Hebräischen auch ’vermählen’

„Was fehlte dem Brautgemach? Eine Braut! So ist es mit dem Universum; was fehlte ihm noch? Der Sabbat!“

»Der Sabbat ist Königin und Braut.«

„Ich habe dir etwas gegeben, das Mir gehört. Was ist das? Ein Tag.“

»Das Judentum möchte das Leben als eine Pilgerfahrt zum siebten Tag betrachten. Das Sehnen nach dem Sabbat an allen Tagen der Woche ist eine Form der Sehnsucht nach dem ewigen Sabbat an allen Tagen unseres Lebens.«

„In den Mythen findet sich kein Hinweis auf die Zeit der Schöpfung; die Bibel aber spricht von der Schöpfung des Raumes in der Zeit.“

»Jeder von uns nimmt ein Stück Raum ein, das ihm alleine gehört. Das Stück Raum, das mein Körper einnimmt, wird von mir unter Ausschluss aller anderen eingenommen. Niemand jedoch besitzt Zeit.«

„Die Bedeutung des Sabbats ist, die Zeit zu feiern und nicht den Raum. Sechs Tage in der Woche leben wir unter der Tyrannei der Dinge des Raumes; am Sabbat versuchen wir uns einzustimmen auf die Heiligkeit der Zeit.“

»Die Zeit heiligen heißt, die Vokale im Einklang mit Ihm zu singen.«

Schabbat Schalom

Weiter Versuche einer Antwort auf „Fragen an Gott“ klick hier >>


Stichworte zum Thema: , , , ,

1 Kommentar to “FAQ 7 – Königin Schabbat”

  1. […] . . . und in der Schöpfungsgeschichte deines Kindes! Aus diesem Schabbat Gottes (→Königin Schabbat) machte Martin Luther, übrigens Jahrzehnte vor Ausbruch seines Judenhasses, dass vergessen die […]