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FAQ 3 – GOTT der EINE vs Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität

Away with you, Satan! For it is written (5.Mo.6,13):
“You shall worship the LORD your God, and HIM ONLY you shall serve.”
Weiche von mir, Satan: denn es steht geschrieben (5.Mose 6,13):
„Du sollst den Ewigen, deinen Gott, anbeten und NUR IHM ALLEINE dienen.“

▲Dies sind Worte Jesu (in einer der genausten Übersetzungen der Welt, der New King James Version!) Auch heute noch beantwortet Gott die Frage nach der Dreieinigkeit – anderen Göttern also – wie vor tausenden von Jahren. Es war die Kirche, welche Jesus zum Gott erhob und die Heiden dazu verführte, ihn anzubeten … Hallo, sind Sie jetzt wach? „Fliehen Sie aus der Kirche!“

Klartext – in jenem Buch, Matthäus 4, gibt es gleich drei Fest-Stellungen, mit denen der „Knecht Gottes“ das Leben aller Nichtjuden retten wollte:
1. Lossagung von der Macht Satans,
2. Bekenntnis, dass die Heilige Schrift das Alte Testament ist (→FAQ 2),
3. Bezeugung, dass es nur EINEN Gott gibt, den alleine sie anbeten sollen.

Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie Satan (Kirche), dessen Neuem Wort Gottes abschwören und Gott den Ewigen alleine anbeten wollen, wie Jesus es tat.

Niemand, kein Mensch, würde Satan – der späteren Kirche – aus eigener Kraft widerstehen und zu dem EINEN Gott zurückkehren können, der das Volk Gottes aus Ägypten, aus der Knechtschaft, errettet hat. Es sei denn … mit exakt diesen Worten (und Geist)! Jedoch gerade die Tatsache, dass es der →Knecht Gottes für die Völker höchst selbst war, der mit dem Bekenntnis des EINEN Gottes den Satan vertrieb, ließ es unter dem Schreckensregiment der Kirche in den letzten 1.700 Jahren für den einzelnen Goi (Nichtjuden / Christen / Heiden) absolut aussichtslos erscheinen, den Irrlehren der (nicht einmal im so genannten Neuen Testament vorkommenden) Dreieinigkeit Gottes zu widerstehen. Denn wer wollte jemals eine solche Vollmacht aufbringen, wie sie der Knecht Gottes daselbst innehatte, noch dazu – alleine – gegen dieses Bollwerk Kirche? Doch die Gemeinschaft im Geiste des wahren Heiligen Volkes ist heute hergestellt, jetzt und hier. Gerade heute, wo die Kirche mehr denn jemals zuvor bar jeder Wahrheit sich entblößen muss, kommt die Rettung. Bei mir war es ein EINZIGER, mich für kurze Zeit gar erschreckender Anruf aus Israel kurz nach dem Schabbat WaJeschew, freundlich, aber von Herzen bestimmt: „Fliehen Sie aus der Kirche!“

Genau diesen bestimmten Aufruf nimmt God’s Sabbath International (GSI) heute als Auftrag wahr, nämlich Ihnen zu helfen, der Kirche zu entfliehen. Dies tun wir auf zwei ewig-freundlichen Wegen,

  • der Schönheit Seiner Königin, dem Schabbat-Weg, „“komm Freund, der Braut entgegen…“, später in →FAQ 7,
  • und dem Weg des persönlichen Zeugnisses der Herrlichkeit Gottes von dir zu mir, wir Menschen unter uns, Juden und „Fremde unter euch“, Freunde in Seiner Gegenwart, Seinem Wort.

Nicht kompliziert. Ganz einfach. Wollen wir gemeinsam einen Beginn machen?

Dann sollten wir mit der Vertreibung der dreifaltigen Gottheit der Kirche beginnen, mit der Sie 1.700 Jahre lang exakt von diesem Gott der Bibel fern gehalten wurden, der EINS und EINZIG ist. Gemeinsam werden wir die Befreiung von der Kirche für Sie gewinnen. Und mit dieser seelischen Freiheit eine unendliche Liebe zu dem Gott, der Sie persönlich gewollt und geschaffen hat Eine Einheit in „Avinu Malkaineu“ – unsrem Vater, unsrem Gott. EINS – spüren Sie diese Gemeinschaft,? Dieser EINE Gott hat die ganze Welt geschaffen, uns alle! Genau da, in der Schöpfungsgeschichte, hat die Kirche jedoch auch angesetzt, das Wort Gottes zur Begründung ihres eigenen, das Wesen Gottes ins Gegenteil verkehrenden Machtsystems zu missbrauchen.

(1.Mose 1, Vers 26): „Und Gott sprach: Lasset UNS Menschen machen.“
Wer ist UNS – fragte die Kirche scheinheilig, und lieferte ihre Antwort gleich mit.

In Ermangelung des geringsten Hinweises auf eine Dreieinigkeit von „Gott Vater, Gott Sohn und dem Heiligen Geist“ in den Heiligen Schriften oder in ihren eigenen Evangelien, wurde dieses UNS zur Begründung der Neuen Kirche an den Haaren herbei gezogen, damit sich der neue, ihr eigener Gott wesentlich, also von seinem ganzen Wesen her, vom Gott Israels unterschied. Wesentlicher konnte es nicht sein, als Gott im Kern Seines Selbstzeugnisses, den Zehn Geboten, zu widerlegen. Und zwar gleich am Anfang in der Ägyptenfrage (→FAQ 2), aber dann noch heftiger in beiden Teilen des Zweiten Gebotes, nämlich

  • du sollst keine fremden Götter neben mir haben,
  • du sollst dir kein Bildnis machen.
  • Denn Gott wollte per diesem Gebot ein „in allen Dimensionen unvorstellbarer Gott“ für die Menschen werden, damit er auch für alles Gott bliebe ewiglich. Deshalb EIN Gott, … im Singular und im Plural,

  • doch ab jetzt wurden gleich drei fremde Götter angebetet (der Erste war ad absurdum geführt, also auch entfremdet),
  • und das Bild des Gottes Christus hängt seitdem in Abermillionen Kirchen, Gehwegen, Wohnstuben und Klassenzimmern. Bildhafter ging es nicht!

Das Schlimmste jedoch war das von der Kirche angerichtete (Un-)Wesen in den Seelen der sich ihr anvertrauenden Menschen. Denn das Ergebnis von Trennung, des Uneins-Seins, ist Seelische Zerrissenheit. Zwar weiß jede Seele unauslöschlich, dass ihr Schöpfer der EIN-Gott ist. Eben dieses Moment (der eigenen Schöpfung) erlebt die Seele eines Christen jedoch bei dessen Heranwachsen bereits in krassestem überhaupt nur vorstellbaren Widerspruch zum Glauben seines Umfeldes. Es kommt unausweichlich im Kindesalter bereits zum Seelenleiden, prinzipiell bei jedem Christen, beim einen mehr, beim andern weniger. Um zu verdeutlichen, was da wirklich passiert und sich als kognitive Dissonanz beim Erwachsenen immer noch weiter bis zur Malignität manifestiert, nehmen wir vielleicht besser ein weniger emotionales, dafür jedoch aktuelleres Beispiel (da heute am 15. April 2010 ein neuer Monat beginnt)– den Monat:

    Die beiden abrahamitischen Religionen, Juden und Araber, leben nach dem Mond-Kalender. Ihr „Leben“ führen sie alleine schon diesbezüglich im EIN-Klang mit der Natur, der Schöpfung. Juden und Araber sind beide auch Semiten (von „Sem“ kommend, dem einen der drei Söhne Noahs [→Noachidische Gebote], aus denen alle Völker entstammen). Der erste Abermillionen Menschenleben kostende Kreuz-Zug der Christenheit war folglich auch der erste „antisemitische“ Genozid, durch den die Natur (Gottes) ausgelöscht und durch die neuen dreieinigen Götter Vater, Sohn und Geist der Kirche ersetzt werden sollte. Die Entwicklung des Gregorianischen Kalenders (durch „Papst“ Gregor XIII.) im 16. Jahrhundert war der auch auf wissenschaftlich-intellektuellem Gebiet dann logisch „vollendende“ Versuch, die Natur des Schöpfergottes zu liquidieren. Letztlich hat er jedoch nur den Christen den Komplettverlust Gottes, ein Gott verdammtes Leben wider der eigenen seelischen Natur sowie die Fähigkeit des „logischen Denkens“ gekostet. (Zehn Gebote, auch Dekalog = altgriechisch ,Zehnwort’ von deka ,zehn’ und logos ,Wort’.)

Auf den Tag genau heute fängt jedoch auch der Mond-richtige Monat im Sternzeichen „Zwillinge“ an. Zwillinge, wie Jakob und Esau, kommen aus einem Ei, sie sind – für Gott – bei aller weltlichen Gegensätzlichkeit EINS. Gott selbst möchte mit Seinem Volk (dem Er die Torah gab, die „Existenz“ und das „Leben selbst“ für Juden) vollkommen EINS sein, so sagen es die jüdischen Weisen, was natürlich nur als Bild zu verstehen ist. Jedoch EIN Bild von ewiger Bedeutung. Denn das, was aus EINEM nie Zwei wurde, ist automatisch am Ende (des irdischen Lebens) natürlich „auch wieder“ – weil „immer noch“ – EINS.

Wenn Einzelheiten hier auch zu weit führen würden, aber dieses Bild ist absolut grundsätzlich mit der Annahme der Torah (später in →FAQ 5 erklärt, pünktlich zum Schawuot-Fest, dem Empfang der Torah am Berg Sinai, erklärt) 50 Tage nach dem Exodus aus Ägypten verbunden (s. Erstes Gebot). Was die Juden als erstes in der Wüste wahr nahmen war, dass „Wüste“ absolut keine Lebensgrundlage hergibt. Die zweite Erkenntnis folgte durch das Man (Manna), denn jede und jeder der ca. zweieinhalb bis dreieinhalb Millionen aus der Knechtschaft der Ägypter in das verheißene Land ausgezogenen Menschen wurde satt nach seinen ganz individuellen, persönlichen Bedürfnissen – Gott war der EINZIGE Versorger! Unter den Ausgezogenen war eine Gruppe von Menschen, denen Sie – wenn Sie Gottes Natur „annehmen“ und unter den Lebenden sein wollen – dereinst Ihr Leben verdanken, sollten Sie alle Pharaonen und christlichen Götter rigoros verlassen können, Sie Nichtjude, Sie Fremdling:

(2.Mose 12,37-38) „Und die Israeliten brachen auf, sechshunderttausend Mann,
Frauen und Kinder nicht mit gezählt. Auch viel »fremdes Volk« zog mit ihnen.“

Es sind genau diese Fremdlinge, viel fremdes Volk, die mit dem Heiligen Volk als EINS aus Ägypten, der Knechtschaft, in die Freiheit auszogen, die Gott genau so behandeln wird, wie Juden, als Befreite des Ewigen, der diese Freiheit initiiert hat. Worte über Sie, wenn Sie wollen, die Sie in Jesaja 56 und 58, dem Schabbat des HERRN finden. Vielleicht finden Sie darin sich selbst, wieder, oder erstmals? Worte des EINS-Seins, wie es weiter in 2.Mose 12 heißt: „Die ganze Gemeinde Israels soll Pessach so halten. Wenn aber ein Fremder bei dir weilt und dem Ewigen ein Pessach halten will, so soll sich bei ihm jeder beschneiden lassen, der männlich ist. Dann darf er herzutreten, um es zu halten, und er soll als ein Einheimischer des Landes gelten. Kein Unbeschnittener aber darf davon essen.“

Worte des (Ewigen) Lebens sind aber auch zu finden in dem, was mit „Überresten“ aus den Nationen in der Offenbarung Sacharja 14 gemeint ist – ebenfalls Sie, wenn Sie wollen! Darüber mehr, später, im →FAQ 7 – Schabbat.

Als nächstes wenden wir uns, in →FAQ 4, schon einmal der Schönheit zu, der „Frau im Judentum“ vs Jungfrau Maria. Denn nur Sein Wort, von Genesis bis Maleachi, zählt „zum Leben“ – alles andere ist wider die Natur. Es ist also Ihre Entscheidung zum Leben! „Le Chajim“, Ihr Eric Martienssen



4 Kommentare to “FAQ 3 – GOTT der EINE vs Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität”

  1. Michael van Lay-Exeler sagt:

    Lieber Herr Martienssen,

    Sie sollten so etwas im 21. Jhd. nach Christus (!) nicht mehr schreiben muessen. Das Christentum (das Judentum sowieso) hat schon viel getan, um ueber das Stadium der primitiven Mythologie hinaus zu gelangen. Wer das erkennen moechte, wird es finden.

    Wir haben ja kurz Mails ausgetauscht: Ich glaube, Sie sollten sich, wenn es nur eben geht, mit dem in Ihrem Leben, was Ihnen an schier Unertraeglichem angetan wurde, aussoehnen oder – leider Gottes! – unerloest bleiben, bis Gott sich Ihrer erbarmt. Ich wuenschte Ihnen nur, es wuerde geschehen, bevor Sie das Zeitliche segnen.

    Wollen wir darueber einander schreiben? Ich stehe Ihnen zur Verfuegung, voller Sympathie, aber auch sehr klar im Ja und Nein.

    Ihnen herzlich verbunden,

    Michael van Lay

  2. Eric GSI sagt:

    Lieber Herr van Lay-Exeler,

    wie Sie glauben und schreiben, darf ich ja nun leider nicht mehr darauf hoffen, dass sich Christus (!) meiner erbarmt. Zumindest muss ich ob meines geistlichen Übertritts zum Judentum aber doch nicht den „Verbrennungstod“ durch die Kirche erwarten, oder doch? (→Marita Sara Meyer: I. Die Etablierung des Christentums)

    Ich gestehe, dass mich Ihre Herabwürdigung der ultimativen Aufforderung Jesu, nur den EINEN Gott anzubeten, als „Stadium der primitiven Mythologie“ etwas betrübt. Deshalb bin ich umso erfreuter, einen wunderbaren Lichtblick, fast eine kleine Prophetie, aus dem Rheinland zu Ihnen nach Jerusalem, der Goldenen Stadt, zu Ihrer Erquickung senden zu dürfen:
    Und zwar sagte ein örtlicher Pfarrer während einer von ihm und einem jüdischen Kantor gemeinsam geleiteten Veranstaltung einer hiesigen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit die Worte, „Ich habe Jesus noch nie angebetet und würde es auch niemals tun“. – Könnte es nicht sein, dass Verheißung genau da anbricht, wo wir aufhören, andere Götter als Gott alleine anzubeten?

    Lecha Dodi, komm’ Freund, der Braut entgegen! Schabbat Schalom nach Jerusalem,
    verbindlichst, Ihr Eric Martienssen

  3. Kia "debekut sagt:

    Mein lieber Michael von Lay, die ganze Torah ist in diesem Mann, Ihr Intellekt und erworbenes Wissen ist begrenzt und erfüllt mit kleinlichem, menschlichen Ego. Fürchten Sie bitte JHWHs Fluch, bevor Sie das Leben von Herrn Martienssen analysieren, geschweige darüber urteilen. Was das 21 Jahrhundert angeht, stecken Sie Ihren Kopf noch tiefer in den Kühlschrank und tun wir so, als dass die Welt gesund sei und deren Menschen erwacht! Die Feststellung, dass wir in einer Zeit der Krise leben, ist ein Gemeinplatz. Hunderte von Büchern, tausende von Artikeln, Ansprachen, Predigten und Vorträgen verbreiten sich vielfältig über dieses schreiende Thema. Der nachgiebige Optimismus eines H. G. Wells, das irrationale Vertrauen in die automatischen Verbesserungen im menschlichen Leben, die zuversichtlichen Erwartungen eines allumfassenden Triumphes von Frieden und Demokratie sind der Angst, Furcht und Verzweiflung gewichen. Es besteht eine bemerkenswerte Übereinstimmung darüber, dass die Welt krank ist, dass „etwas schiefgelaufen ist“ mit der westlichen Zivilisation gerade zu einem Zeitpunkt, da sie im Begriff war, zur Weltzivilisation zu werden, dass die früheren Utopien sich als grausam enttäuschend erwiesen haben und dass die Zukunft des Menschen bedroht wird durch seine eigenen zerstörerischen Triebe, die viel stärker sind als er vermutete und zu deren Kontrolle er unfähig scheint. Auf der anderen Seite besteht jedoch nur eine geringe Übereinstimmung über die Ursachen dieser Krise, und sie fehlt ganz bezüglich ihrer notwendigen Heilung. Verloren in einem Labyrinth einander widerstreitender Ideologien, geblendet durch glitzernde Theorien, die ihn für eine kurze Zeit ablenken, und eines lebensnotwendigen Wertesystems ermangelnd, folgt der moderne Mensch wider sein besseres Wissen dem Weg zur Katastrophe und Selbstvernichtung.

    Weil der moderne Mensch seiner geistigen Natur abgeschworen und sich zu nichts mehr als zu einem höheren Tier erklärt hat, ist er bis jetzt unfähig, die einfache Wahrheit zu erkennen, dass sein Glück und sein bloßes Überleben von der Erreichung der Harmonie zwischen seinem eigenen Willen und dem Willen des Urhebers dieses Universums abhängen. Der Grund für diese Tragödie des Menschen liegt in seiner Zurück weisung der jenigen Grundsätze, die die einzige sichere Basis für das menschliche Dasein bieten, Grundsätze, die ebenso wirklich sind wie physikalische Gesetze, die aber eher durch Vernunft und Glauben als durch Vernunft und Verstand zu begreifen sind.Wer ist hier wirklich frei? wovon werden wir gelenkt? Ich bin mir sicher, Herr Martienssen wird von ha-Schem gelenkt! aus freiem Willen. Er hat den Schöpfungsplan erreicht. Shabbat Shalom

  4. Teuber sagt:

    Sehr geehrter Herr Martienssen, ich bitte um Beendigung der Zusendung Ihrer God’s Sabbath Mails! Mfg, Barbara R. Teuber