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Schabbat WA’JEZE – Und er zug aus – Sabbatlesung und Kommentar

Schabbat WA’JEZE – Und er zug aus R...

1. Mose 28,10 bis 32,3; Hosea 12,13 bis 14,10 Kommentar von Michael Schneider, NAI israel heute, Jerusalem: Jakob beginnt seine Wanderschaft, die am Anfang nicht leicht war. Darum wird das „Er zog aus…“ (wa-jeze) betont. In die Fremde, nach Haran, weit weg vom Vaterhaus. Umso wichtiger war es, dass ihn der von Gott zugesprochene Segen der Verheißung auf dem Weg begleitete: „Und siehe, ich bin mit dir,...
Schabbat TOLDOTH – Geschlechtsregister – Sabbatlesung und Kommentar

Schabbat TOLDOTH – Geschlechtsregister – S...

1. Mose 25,19 bis 28,9; Haftara: Maleachi 1,1 bis 2,7 Auszüge aus dem Kommentar von Michael Schneider, NAI israel heute, Jerusalem: In unserer Schabbat-Lesung Toldoth begegnen wir abermals einem kinderlosen Ehepaar: Isaak (hebr. Jitzchak) und Rebekka (Rivka) (25,21). Auffallend viele Gottesmänner teilen dieses Los, wie gerade zuvor Abraham und später die Eltern Josefs, Samuels und auch Simsons… Endlich,...
Miguel Freund, Rede 9.11.2009 in der Synagoge Köln zum 71. Jahrestag der Pogromnacht

Miguel Freund, Rede 9.11.2009 in der Synagoge K...

Miguel Freund, Mitglied der Gemeindevertretung der Synagogengemeinde zu Köln, stellv. Vorsitzender der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit   Sehr geehrte Herren Rabbiner, sehr verehrter Herr Oberbürgermeister Roters, sehr geehrter Herr Lehrer, meine sehr geehrten Damen und Herren, wir haben es gehört: In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in...
OB Roters zur Pogromnacht Gedenkfeier Synagoge Köln

OB Roters zur Pogromnacht Gedenkfeier Synagoge K&#...

Rede Herr Oberbürgermeister Jürgen Roters zur Gedenkfeier zum Novemberpogrom am 09.11.09   Sehr geehrter Herr Wieber, sehr geehrte Damen und Herren, gerne komme ich Ihrer Bitte nach, aus Anlass des 9. November 1938 eine Rede zu halten. Das Gedenken an dieses historische Ereignis, das den Übergang von Diskriminierung hin zu systematischer Verfolgung markiert, soll wach gehalten werden, auch damit es...
Kommt, was man begehrt, das ist ein Baum des Lebens – 5. 10, 15

Kommt, was man begehrt, das ist ein Baum des Leben...

…zunächst aber 13, denn es ist mir zu einer lieben Gewohnheit geworden, im Schacharit, direkt nach dem Schma Israel, das jeweilige Tageskapitel aus dem Buch der Sprüche Salomos zu lesen (31 Kapitel, also für jeden Tag im Monat eines, wenn man so will). Mit der Zeit erwuchs mir eine Sehnsucht nach einzelnen Versen, genauer, nach der Hoffnung in diesen Versen, und mein Herz begann, sich diesen Tagen entgegen...
Schabbat CHAJE SARAH – Saras Lebensalter – Sabbatlesung und Kommentar

Schabbat CHAJE SARAH – Saras Lebensalter –...

1. Mose 23,1 bis 25,18; 1. Könige 1,1 31 Kommentar von Michael Schneider, NAI israel heute, Jerusalem: Unsere Schabbat-Lesung beginnt mit Sarahs Tod und endet mit Abrahams Tod. Sarah stirbt im Alter von 127 Jahren. Doch warum heisst unsere Parascha „Sarahs Leben“, wo wir doch eigentlich über ihren Tod lesen? Die Jüdischen Weisen erklären es so: „Der Böse, auch wenn er lebt, wird als tot...
Einladung, IDF-Orchester auf Deutschland-Tour Nov-09

Einladung, IDF-Orchester auf Deutschland-Tour Nov-...

Songs von „Halleluya“ bis „Jerushalayim shel sahav“ lassen einen unvergesslichen Spendenabend mit dem Tzahal– Orchester aus Israel versprechen. Zu diesem lädt Sie und Euch der Keren Hayesod (der Stiftungsfond Israels) in folgenden Städten der Tour durch Deutschland vom 14. – 23. November 2009 ein: 14. November Jüdische Gemeinde: Prinz- Friedrich Karl Str. 9, Dortmund 16....
Schabbat Wa’Jera – Und er erschien – Sabbatlesung und Kommentar

Schabbat Wa’Jera – Und er erschien ...

1. Mose 18,1 bis 22,24; 2. Könige 4,1-37 Kommentar von Michael Schneider, NAI israel heute, Jerusalem: Unsere Wochenlesung beginnt mit der Gastfreundschaft Abrahams und Sarahs. Sie „eilten“ in Vorbereitung des Mahls für die drei Gottesmänner in der Hitze des Tages bei Alon Mamre. Das Beste war gerade gut genug. (Auffallend ist, dass Rindfleisch zusammen mit Milch verzehrt wurde, ganz unkoscher im Sinne...
Luther: Erstlich, das man jre Synagoga mit feur anstecke, damit Gott sehe, das wir Christen seien

Luther: Erstlich, das man jre Synagoga mit feur an...

Viele Worte verwässern viel – die Konsequenz aus der Reichskristallnacht kann einzig nur sein, sich von Luthers Geist vollständig zu befreien und seine Kirche umgehend zu verlassen.