cat-right

Simchat Tora, nicht Ihnen, Obama noch Papst, sondern Israel

Würden Sie persönlich jemandem,
der droht, Ihren besten Freund auszulöschen, Verhandlungen anbieten – oder die Grundstücke Ihres Freundes schenken? Abgesehen von Ihrer Entwertung des Begriffes Freundschaft (> Kein Messias, er raubt Israel alles), warum glauben Sie, Herr Obama, Gottes Gesetze außer Kraft und eigene Gesetze in Kraft setzen zu können? – Natürlich ist der Grund dieser:
Sie wollen von der Tora (hebr., Weisung, Gebot, Gesetz) nichts wissen. Sie kennen keine Weisungen von Gott und können sich folglich nicht an ihnen erfreuen. Erst recht nicht jubeln, wie es Gottes Volk, Israel, tut.
Schade. Für Sie und die Vereinigten Staaten von Amerika – nicht für Israel!

Würden Sie persönlich jemanden,
der Sie als verblendet, verstockt und perfide bezeichnet (> Karfreitagsfürbitte für die Juden) und Milliarden Menschen zum Gebet „für“ Sie aufhetzt, zu sich nach Hause einladen? Warum, glauben Sie als deutscher Hitlerjunge, Herr Ratzinger, im vergangenen Jahr, 5769, trotzdem nach Israel eingeladen worden zu sein? Könnte der Grund der sein:
Erez Israel – an dem Sie kein Eigentum haben, dessen Gott Sie jeden Tag verspotten – hatte Sie eingeladen, auf dass Sie nach 1.700-jähriger Entfremdung Freude geschenkt bekämen, IHN, den EINEN Gott, den Gott Israel, anzubeten und nur Ihm allein zu dienen? Sie missbrauchten aber Sein Gastrecht (durch Antisemitischen Aufruf zur Judenmission) und beteten auch in Israel gegen Gott – weil Sie das Gesetz des EINEN Gottes verachten.
Schade. Für Sie und die Christenheit – nicht für Israel!

Denn das Land Israel freut sich über die Tora – des Einen Gottes Volk, es jubelt!
Deshalb beginnt Simchat Tora mit dem Großen Hallel (Psalm 113-118) …

denn wir hoffen und freuen uns im Glauben an Gott mit Jesaja (Jeschajahu 25) schon heute darauf, dass:
…der HERR Zebaoth auf diesem Berge allen Völkern ein fettes Mahl machen wird, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist. Und Er wird auf diesem Berge die Hülle wegnehmen, mit der alle Völker verhüllt sind, und die Decke, mit der alle Heiden zugedeckt sind.

…und das Freudenfest endet (Josua 1) mit Gottes jedes Jahr neu an Israel und jeden Juden erteilten Auftrag:

Zieh über den Jordan, du und dies ganze Volk, in das Land, das ICH ihnen, den Israeliten, gegeben habe. Jede Stätte, auf die eure Fußsohlen treten werden, habe ICH euch gegeben, wie ICH Mose zugesagt habe.Von der Wüste bis zum Libanon und von dem großen Strom Euphrat bis an das große Meer gegen Sonnenuntergang, das ganze Land der Hetiter, soll euer Gebiet sein. Es soll dir niemand widerstehen dein Leben lang. Wie ICH mit Mose gewesen bin, so will ICH auch mit dir sein. ICH will dich nicht verlassen noch von dir weichen. Sei getrost und unverzagt; denn du sollst diesem Volk das Land austeilen, das ICH ihnen zum Erbe geben will, wie ich ihren Vätern geschworen habe.
Sei nur getrost und ganz unverzagt, dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem Gesetz, das dir Mose, MEIN Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du es recht ausrichten kannst, wohin du auch gehst.Und lass das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. Dann wird es dir auf deinen Wegen gelingen und du wirst es recht ausrichten. Siehe, ICH habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst…

…auch wenn später einmal ein von MIR verlassener Präsident der USA oder ein MIR lästernder deutscher Papst meinen, sich gegen MICH erheben MEINEN Namen für ihre eigenen Strategien missbrauchen und MEIN Land neu aufteilen zu müssen (so würde es heute in der Bibel stehen).

Freut Euch…

…Frohes Fest, Chag Sameach und auf ein neues Schabbat Schalom,
Dein, Ihr und Euer
Eric Martienssen


Stichworte zum Thema: , , , ,

1 Kommentar to “Simchat Tora, nicht Ihnen, Obama noch Papst, sondern Israel”

  1. […] perfiden, untreuen Juden zu beten begonnen, um sich über das Gottesvolk zu erheben und hinter diesem heiligen Gebet seine eigene Gottverlassenheit zu verstecken. Mohammed hingegen hatte die biblische Geschichte von […]