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Jüdische Antwort auf Obamas Kairo Rede – Kein Messias, er raubt Israel alles

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Im Kommentar zur heutigen Parascha (Balak) schreibt Michael Schneider aus Jerusalem davon, dass das Jüdische Volk das meist verfluchteste Volk der Welt ist. Am heftigsten war Israel nach den Deutschen von der gesamten Weltgemeinschaft, den Vereinten Nationen, der UNO, verflucht worden. Nur hieß dieser Fluch nicht mehr Fluch, sondern, ganz liberal, Völkerrecht und UN-Resolution. Hauptsache, er erreicht sein Ziel: die Vernichtung Israels, indem man den Israeliten im Namen der Gerechtigkeit das Recht nimmt, sich selbst zu verteidigen.

Dieser heimtückische UNO-Fluch hat jetzt Konkurrenz bekommen. Doch nicht durch Friedensabsicht heuchelnde, Gott ignorierende Vertreter der Völker. Nein, zunächst, durch den (natürlich) deutschen Papst, der Gottes Heiliges Land im Namen der von ihm vertretenen Christenheit Mitte Mai zweiteilen zu wollen erklärte. Und drei Wochen später dann durch die früher einmal christlich eingestellten US-Amerikaner, vertreten durch ihren vermeintlich ex-moslimischen (denn es gibt keine Ehemaligen im Islam, auf Apostasie steht lt. Scharia die Todesstrafe**) Präsidenten Barack Hussein Obama. Wer hätte das gedacht, dass die christliche Welt sich – geistlich – eines Tages einen Gott verlassenen Papst und gleichzeitig – politisch – einen die Weltherrschaft des Islam aktiv (durch Umkehrung christlicher Werte, z.B. Jerusalem betreffend***) unterstützenden US-Präsidenten zum „Führer“ wählt? Vereint gegen den Gott Israels – quasi der geistliche Fluch und die weltliche Macht zur Umsetzung im Doppelpack.

Aber, können Menschen den Gott Israels in den Herzen und Seelen seiner Schöpfung ersetzen? Wache auf Amerika, wache auf Rom, schmeißt die beiden Israelhasser aus dem Amt! Macht euch los von Euren Verführern, die Euch den Tod bringen, wählt wieder das Leben! „Die dich (Israel) segnen, sind gesegnet, und die dich verfluchen, sind verflucht!“ Schauet auf zum Gott Israels, lobpreiset Seinem Heiligen Namen und nehmt euch ein Beispiel an Seinem Heiligen Volk. Sehen Sie im Video oben einen Beitrag vom Direktor der Internationalen Abteilung des Tempel Institut, Rabbi Chaim Richman, als Jüdische Antwort auf die Obama Kairo Rede!

Lasst uns noch einmal aufbrechen zum Gott Israels,
gehe auf, werde Licht“,
Schabbat Schalom,
Ihr Eric C. Martienssen

**) eine Auslegung des Korans erlaubt den Muslimen ausdrücklich, die ’Ungläubigen’ – z.B. durch Übertritt zu deren Religion – zu belügen, um die Ziele des Islams (durch Unterwanderung dieser gegnerischen Religion) zu erreichen

***) während die Bibel Jerusalem im hebräischen Original über 620 Mal und in seiner christlichen Erweiterung sogar über 760 Mal erwähnt, fehlt im Koran jedweder Nachweis über Jerusalem. Die “Heilige Stadt” könnte bestenfalls für “Ismael”iten (als Bruder von “Isaak”) politisch als Anspruch geltend gemacht werden. Ismaeliten gibt es jedoch heutzutage nicht mehr, denn diese beriefen sich auf die hebräische Bibel. Seitdem Mohammed im 7. Jahrhundert den Koran aus Unwissenheit schuf – denn er hatte viel aus der Bibel gehört, konnte sich die Inhalte jedoch nicht richtig merken, Lesen oder Schreiben konnte er nicht – ist auf die Anerkennung freier Erfindungen als offizielle Wahrheit erstmals ein Rechtsanspruch entstanden, der, wie der von heutigen Muslimen und Obama an den Haaren herbei gezogene Kampf um Jerusalem beweist, mit allen Mitteln und ohne Rücksicht auf Fakten durchgefochten wird. – Bei den Christen hatte diese Entfernung von biblischen Wahrheiten mit waffengewaltig durchgesetzter Rechtsbegründung jedoch schon 300 Jahre vor Mohammed, durch Kaiser Konstantin, stattgefunden, sei aus Gründen der Political Correctness erwähnt!
Wie sagte treffender Weise doch Octavia zu Max in Schillers Wallenstein: Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären. Ich klügle nicht, ich tue meine Pflicht, der Kaiser schreibt mir mein Betragen vor. Wohl wär’ es besser, überall dem Herzen zu folgen, doch darüber würde man sich manchen guten Zweck versagen müssen. Hier gilt’s, mein Sohn, dem Kaiser wohl zu dienen, das Herz mag dazu sprechen, was es will.


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2 Kommentare to “Jüdische Antwort auf Obamas Kairo Rede – Kein Messias, er raubt Israel alles”

  1. [...] Ihres Freundes schenken? Abgesehen von Ihrer Entwertung des Begriffes Freundschaft (> Kein Messias, er raubt Israel alles), warum glauben Sie, Herr Obama, Gottes Gesetze außer Kraft und eigene Gesetze in Kraft setzen [...]

  2. [...] Ismael, in Bezug auf Jerusalem – dazu haben wir hier allerdings schon im Sommer geschrieben (> Jüdische Antwort auf Obamas Kairo Rede – Kein Messias, er raubt Israel alles / zu “Jerusalem” s. dort speziell den untersten [...]