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	<title>Kommentare zu: Geist der Kirche gegen Geist Gottes – Liebe zum Menschen</title>
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	<description>Ein Tag. Ein G-tt. Ein Wagen.</description>
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		<title>Von: Gods Sabbath</title>
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		<dc:creator>Gods Sabbath</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 13:33:36 +0000</pubDate>
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		<description>Interessantes Gleichnis,
&lt;strong&gt;lieber Freund,&lt;/strong&gt;
dass Sie mit einer Ermahnung eines Juden (&quot;Paulus an die R&#246;mer&quot;, Kapitel 14) 2000 Jahre sp&#228;ter die heutige Ermahnung eines Juden (Prof. Homolkas, s.o.) &quot;an die R&#246;mer&quot;, namentlich die r&#246;misch-katholischen, replizieren. Denn beiden, dem Juden Homolka wie dem Juden Paulus, geht es darum, &quot;&lt;em&gt;schwach gl&#228;ubige Menschen&lt;/em&gt;&quot;, die noch keine verl&#228;ssliche Identit&#228;t in Gott haben (also den Heiligen Tag Gottes noch nicht beachten und Gott noch nicht danken k&#246;nnen, &lt;a href=&quot;http://www.bibleserver.com/act.php?search_context=45014006&amp;context_translation=2&quot;&gt;Vers 6&lt;/a&gt;) trotzdem schon einmal &quot;&lt;em&gt;aufzunehmen&lt;/em&gt;&quot;, wenngleich verst&#228;ndlicherweise (noch) &quot;&lt;em&gt;nicht zur Entscheidung zweifelhafter Fragen.&lt;/em&gt;&quot; (Vers 1)
&lt;strong&gt;Welches ist nun aber die Identit&#228;t Gottes?&lt;/strong&gt;
Sie macht sich fest z.B. an der Tag genauen Festsetzung des Sabbats und aller biblischen Feste, was auf hebr&#228;isch Moed hei&#223;t = &lt;a rel=&quot;no follow&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fest&quot;&gt;festgesetzter Zeitpunkt f&#252;r die Begegnung mit Gott&lt;/a&gt;. Da nun Christen (im Widerspruch zu Jesus und Paulus, die nat&#252;rlich alle Feste Gottes heiligten) ausnahmslos alle Sabbate Gottes entheiligten (= entweihen, klick oben &quot;Exodus 31,13-14&quot;), sind sie, die Christen, heute auch die, die Gott, hier durch den Juden Paulus, als die Menschen &quot;&lt;em&gt;schwach im Glauben&lt;/em&gt;&quot; bezeichnet. Sie sollen nach g&#246;ttlicher Verhei&#223;ung aber Menschen mit starkem Glauben werden, auf die sich Gott verlassen kann. Das wird ER nur tun k&#246;nnen, wenn sie dereinst wieder Sein Wort heiligen (&quot;heiligen&quot; ist im Hebr&#228;ischen das gleiche Wort wie &quot;Verm&#228;hlen&quot;, warum es im Eingangslied des &lt;strong&gt;Schabbat auch hei&#223;t&lt;/strong&gt;: &quot;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Kommt, lasst uns der Braut entgegen gehen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&quot; [&lt;strong&gt;Lecha dodi likrat kala&lt;/strong&gt;, &lt;a rel=&quot;no follow&quot; href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=PU_7lTYkRmw&quot;&gt;Video&lt;/a&gt;], Seinem herzlichen Anliegen verleiht Gott den st&#228;rksten Ausdruck im Shir HaShirim, dem &quot;Lied der Lieder&quot;, dem &quot;Hohenlied&quot;).
Aus &#196;rger dar&#252;ber, dass Gott die (unbelehrbaren) Christen entsprechend immer noch als &quot;Schweineesser&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.bibleserver.com/act.php?search_context=23066017&amp;context_translation=2&quot;&gt;Jes. 66,17&lt;/a&gt;) aburteilt, kommt es dann doch immer wieder zu antisemitischen Ausw&#252;chsen wie letztens durch den Papst, denen wiederum ein in Gott gest&#228;rkter Jude wie Rabbiner Homolka entgegnen muss, denn &quot;...&lt;em&gt;das Heil kommt von den Juden&lt;/em&gt;&quot;, wie uns ein Jude in Johannes 4 sagt. Und der Jude Paulus (der auch ausnahmslos alle Essensvorschriften hielt) abschlie&#223;end zu diesem Thema (23): &quot;&lt;em&gt;Alles aber, was nicht aus Glauben ist, ist S&#252;nde&lt;/em&gt;.&quot; Also, &lt;em&gt;gehe hin, und s&#252;ndige nicht mehr.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Gleichnis,<br />
<strong>lieber Freund,</strong><br />
dass Sie mit einer Ermahnung eines Juden (&#8220;Paulus an die R&#246;mer&#8221;, Kapitel 14) 2000 Jahre sp&#228;ter die heutige Ermahnung eines Juden (Prof. Homolkas, s.o.) &#8220;an die R&#246;mer&#8221;, namentlich die r&#246;misch-katholischen, replizieren. Denn beiden, dem Juden Homolka wie dem Juden Paulus, geht es darum, &#8220;<em>schwach gl&#228;ubige Menschen</em>&#8220;, die noch keine verl&#228;ssliche Identit&#228;t in Gott haben (also den Heiligen Tag Gottes noch nicht beachten und Gott noch nicht danken k&#246;nnen, <a href="http://www.bibleserver.com/act.php?search_context=45014006&#038;context_translation=2">Vers 6</a>) trotzdem schon einmal &#8220;<em>aufzunehmen</em>&#8220;, wenngleich verst&#228;ndlicherweise (noch) &#8220;<em>nicht zur Entscheidung zweifelhafter Fragen.</em>&#8221; (Vers 1)<br />
<strong>Welches ist nun aber die Identit&#228;t Gottes?</strong><br />
Sie macht sich fest z.B. an der Tag genauen Festsetzung des Sabbats und aller biblischen Feste, was auf hebr&#228;isch Moed hei&#223;t = <a rel="no follow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fest">festgesetzter Zeitpunkt f&#252;r die Begegnung mit Gott</a>. Da nun Christen (im Widerspruch zu Jesus und Paulus, die nat&#252;rlich alle Feste Gottes heiligten) ausnahmslos alle Sabbate Gottes entheiligten (= entweihen, klick oben &#8220;Exodus 31,13-14&#8243;), sind sie, die Christen, heute auch die, die Gott, hier durch den Juden Paulus, als die Menschen &#8220;<em>schwach im Glauben</em>&#8221; bezeichnet. Sie sollen nach g&#246;ttlicher Verhei&#223;ung aber Menschen mit starkem Glauben werden, auf die sich Gott verlassen kann. Das wird ER nur tun k&#246;nnen, wenn sie dereinst wieder Sein Wort heiligen (&#8220;heiligen&#8221; ist im Hebr&#228;ischen das gleiche Wort wie &#8220;Verm&#228;hlen&#8221;, warum es im Eingangslied des <strong>Schabbat auch hei&#223;t</strong>: &#8220;<em><strong>Kommt, lasst uns der Braut entgegen gehen</strong></em>&#8221; [<strong>Lecha dodi likrat kala</strong>, <a rel="no follow" href="http://www.youtube.com/watch?v=PU_7lTYkRmw">Video</a>], Seinem herzlichen Anliegen verleiht Gott den st&#228;rksten Ausdruck im Shir HaShirim, dem &#8220;Lied der Lieder&#8221;, dem &#8220;Hohenlied&#8221;).<br />
Aus &#196;rger dar&#252;ber, dass Gott die (unbelehrbaren) Christen entsprechend immer noch als &#8220;Schweineesser&#8221; (<a href="http://www.bibleserver.com/act.php?search_context=23066017&#038;context_translation=2">Jes. 66,17</a>) aburteilt, kommt es dann doch immer wieder zu antisemitischen Ausw&#252;chsen wie letztens durch den Papst, denen wiederum ein in Gott gest&#228;rkter Jude wie Rabbiner Homolka entgegnen muss, denn &#8220;&#8230;<em>das Heil kommt von den Juden</em>&#8220;, wie uns ein Jude in Johannes 4 sagt. Und der Jude Paulus (der auch ausnahmslos alle Essensvorschriften hielt) abschlie&#223;end zu diesem Thema (23): &#8220;<em>Alles aber, was nicht aus Glauben ist, ist S&#252;nde</em>.&#8221; Also, <em>gehe hin, und s&#252;ndige nicht mehr.</em></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: klaus puplichhusen</title>
		<link>http://www.gods-sabbath.de/2008/09/07/geist-der-kirche-gegen-geist-gottes-liebe-zum-menschen/comment-page-1/#comment-2852</link>
		<dc:creator>klaus puplichhusen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 10:40:49 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Freunde,
k&#246;nnen wir die Sabbate wie in Jes. 56 erw&#228;hnt halten? Nur eine Einheitsgemeinschaft wie es Israel einmal war konnte alle Sabbate halten (Tag, Tage, Jahr, und das 50-zigste Jahr). Heute kann Israel als Nation die Sabbate ebensowenig halten wie jeder einzelne Mensch. Ein w&#246;chentlicher Ruhetag sollte gehalten werden, aber nicht unter j&#252;dischen Bedingungen. Laut dem Apostel Paulus k&#246;nnte dies jeder Tag sein, R&#246;mer 14. In meiner Gesellschaft halte ich den ersten Wochentag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde,<br />
k&#246;nnen wir die Sabbate wie in Jes. 56 erw&#228;hnt halten? Nur eine Einheitsgemeinschaft wie es Israel einmal war konnte alle Sabbate halten (Tag, Tage, Jahr, und das 50-zigste Jahr). Heute kann Israel als Nation die Sabbate ebensowenig halten wie jeder einzelne Mensch. Ein w&#246;chentlicher Ruhetag sollte gehalten werden, aber nicht unter j&#252;dischen Bedingungen. Laut dem Apostel Paulus k&#246;nnte dies jeder Tag sein, R&#246;mer 14. In meiner Gesellschaft halte ich den ersten Wochentag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gods Sabbath &#187; Am ersten Wochentag…</title>
		<link>http://www.gods-sabbath.de/2008/09/07/geist-der-kirche-gegen-geist-gottes-liebe-zum-menschen/comment-page-1/#comment-2834</link>
		<dc:creator>Gods Sabbath &#187; Am ersten Wochentag…</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 23:00:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gods-sabbath.de/?p=261#comment-2834</guid>
		<description>[...] &#220;brigens endet dieses Kapitel und das Evangelium des HERRN folgerichtig mit der Missionsvollmacht … an die Juden (die das Gott Heilige bewahren) - nicht an die Gojim (die es entweihen)! Doch es gibt eine Hoffnung f&#252;r die V&#246;lker, wenn sie hier klicken. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#220;brigens endet dieses Kapitel und das Evangelium des HERRN folgerichtig mit der Missionsvollmacht … an die Juden (die das Gott Heilige bewahren) &#8211; nicht an die Gojim (die es entweihen)! Doch es gibt eine Hoffnung f&#252;r die V&#246;lker, wenn sie hier klicken. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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