cat-right

Erklärung zu Davids Kommentar

Erklärung zu Davids Kommentar: Israel, die Kirche & die Welt – Gib nicht auf (vom 22.02.2007) von Rolf Piller

Bezug nehmend auf den laut gewordenen Vorwurf, wir würden mit o.g. Artikel Hetze gegen den Islam betrieben haben, erschien es uns wichtig dies richtig zu stellen. Zur Wiederherstellung des von Gott prinzipiell als Segen gedachten Selbstverständnisses eines jeden Menschen – gerade vor dem Hintergrund der Parasha dieser Woche (Wochenabschnitt der Tora) [2.Mose 30,11-34,35] – tun wir sicher gut daran, das „Kind beim Namen zu nennen“. Das deutsche Sprichwort, dem wir an dieser Stelle geradezu nachgehen müssen, soll uns helfen die Dinge im richtigen Licht zu betrachten, sprich aus Gottes Sicht.

Lasst uns das an drei Beispielen betrachten. Nach der Bibel wurde dieses Land Israel gegeben, daher kann man jeden, der versucht dies zu ändern, einen Dieb nennen.

Zitat: Die Moslemische Welt greift Israels Recht zu existieren an, und ihre rückgratlosen Vertretungen in der westlichen Welt arbeiten mit ihnen, um das Land zu stehlen, dass, durch Gottes Bund mit Abraham, den Juden gehört und sonst niemanden.

Gottes Gnade geht unabdingbar Buße voran – und Buße tut weh! Nun gut, kommen wir darauf zurück, das Kind beim Namen zu nennen, und wir entschuldigen uns an dieser Stelle dafür, dass aus Selbstschutz – Fürsorgepflicht oder Selbsterhaltungstrieb der Kirchen? – in allen Sprachen all jene klaren Begriffe aus dem Sprachgebrauch der Nationen verbannt wurden, die einen Tatbestand in Gottes Wahrheit beschreiben würden. Nicht so im Hebräischen.

Zitat: Jetzt versuchen sie Israel zu zwingen, die Hälfte von Jerusalem und das meiste der West Bank aufzugeben, und Syrien möchte, dass Israel die Golanhöhen aufgibt.

Eine Aufzählung der konkreten Aussagen der Welt, bzw. der Islamischen Welt, kann doch nicht als Hetze betrachtet werden?
Im Gegenteil, wenn David Silver vom Islam spricht, meint er damit den Glauben der Mohammedaner, der Nachfolger Mohammeds. Damit aber auch nicht nur die Araber, sondern auch die anderen ansässigen Nationen, die Ägypter, Iraker und Iraner. Und zwar so, wie dies Gott in Seinem Wort vorhersah. Gott gibt uns durch Seinen Propheten Jesaja im Kapitel 19,25 den entscheidenden Hinweis dafür, dass wir Sein Werk auch Seinen Händen überlassen sollen, wollen wir denn selbst Teil Seiner Verheißung werden. Jes 19,23 – 25 (Elberfelder): An jenem Tage wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien; und die Assyrer werden nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter werden mit den Assyrern Jehova dienen. An jenem Tage wird Israel das dritte sein mit Ägypten und mit Assyrien, ein Segen inmitten der Erde; denn Jehova der Heerscharen segnet es und spricht: Gesegnet sei mein Volk Ägypten, und Assyrien, meiner Hände Werk, und Israel, mein Erbteil!

Zitat: Wir haben unsere Tore für Millionen von Moslems geöffnet, wovon viele all das hassen, was für uns kostbar ist. Es ist ein Akt von nationalem Selbstmord, ähnlich der törichten, selbstmörderischen Entscheidung der Menschen von Troja, die Stadttore zu öffnen, um das ‚Geschenk‘ des Feindes zu akzeptieren. In den Islamischen Nationen ist es für Christen und Juden unmöglich, Kirchen oder Synagogen zu bauen. Saudi Arabien erlaubt dir noch nicht mal eine Bibel in ihr Moslemisches Land zu bringen.

Dies sind Fakten! Darf man die nicht aufzählen?

Ich glaube jedoch, dass diese Situation von Gott genutzt wird, um das Evangelium an Menschen zu bringen, die wir sonst nicht oder nur sehr schwer erreichen könnten. Gott ist und bleibt der Souverän, Er herrscht und NICHTS, aber auch gar nichts geschieht, ohne dass Er es wüsste. Deshalb mache ich mir keine Sorgen wegen dieser Taktik des Feindes.

Schabbat Schalom
Rolf Piller



Kommentarfunktion geschlossen.