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Thema Marketing und Wahrheit

Kaiser Konstantin hatte es schon im Jahr 325 n.Chr. erfolgreich geschafft, nachträglich die Wahrheit „zu korrigieren“. Seitdem hält die Christenheit den Sabbat nicht mehr an dem Tag, an dem Jesus selber Gottes Sabbat hielt, sondern folgt  Konstantin nach. Sie, lieber Herr Dr. Kleinfeld, mögen es als Vorstand von Siemens nach Konstantins Erfolg vielleicht als Privileg der Mächtigen der Welt erachten, die Wahrheit nachträglich umzuschreiben. Marketingtechnisch ist es aber kein „sauberer“ Stil. Konstantin ging es darum, das Christentum „judenrein“ zu machen, später auch Martin Luther. Haben aber Sie solche schauerlichen Wahrheitskorrekturen nötig?

Markenführung beschreibt die Wahrheit, dass der Heilige Geist nach christlichem Glauben an Schawuot ausgegossen wurde, nicht an Pfingsten, ebenso wie Jesus schließlich nach christlichem Glauben auch nicht in der Osterzeit sondern um Pessach für die Schuld eines Christen gestorben und auferstanden ist! Heute, an Schawuot, wünsche ich Ihrer Marketingleitung den Geist Gottes, der auch jeden einzelnen Ihrer Kunden ins Leben rief. Wer sein Leben (seine Kunden) liebt, bleibt bei der „Wahrheit“, denn sie und „Liebe“ und „Glückwünsche“ (wünscht Jerusalem Glück, damit es euch wohlergehe – Psalm 122) sind die allerfeinste Marketingstrategie, vertrau!



8 Kommentare to “Thema Marketing und Wahrheit”

  1. Thema Marketing und Wahrheit…

    Dieser Blog will die Wahrheit in Liebe wieder auf den Ursprung zurücksetzen. “Wahrheit” und “Liebe” werden auf Dauer doch das beste Marketingmix bleiben, lieber Herr Kleinfeld. Als Drittes – aller guten Dinge sind Drei (Tri…

  2. […] Sie werden wieder duften, für alle Menschheit, und besonders für Dich. Innehalten, sich selbst aushalten, in Seiner Ruhe (Sabbat) zu sich finden, wem folge ich nach, Mohammed oder Luther – gleich wem wenn nicht dem HERRN, sind die Folgen nicht stets verheerend gewesen, tödlich für jeden Juden, besonders den EINEN? … Am Passafest still zu werden heißt, bewusst den Juden und Seinen Vater annehmen, in sich aufzunehmen, auszuziehen aus deiner Gefangenschaft, dich loszusagen von einer sich über Juden erhebenden Geisteshaltung um selber Buße zu tun – Freiheit! Dann fallen die dunklen Schleier deiner Finsternis in ein gläsernes Blumenmeer vor Seinem Gnadenthron, gehe auf, werde licht, Du wirst die Gesetze Deines Vaters wieder mit Jubel halten können und Deine Blicke werden Zion sehen, und Du wirst recht kommen zu seiner Zeit des Festes, wenn ER Seinen Fuß auf den Ölberg setzt und wiederkommt in Pracht. […]

  3. […] They will give their scent again, for all mankind, and especially for you. To pause, to bear with oneself, in His peace (Shabbat) to find oneself, whom do I follow, Mohammed or Luther – no matter whom, if it is not the LORD, have the consequences not always been devastating, deadly for every Jew, especially the ONE? … To get still at Pesach means, to accept consciously the Jew and His Father, to receive Him inside of you. Move out from your bondage, disassociate completely from an attitude of mind that lifts itself above the Jewish people and repent yourself – freedom! Then the shady veils of your darkness fall in a glassy see of flowers before His throne of Grace, arise, shine, you will be able to keep the laws of your Father again with joy and you will see Zion, and you will arrive to His time of the feast, when HIS foot will touch the Mount of Olives and returns in Glory. […]

  4. […] In einigen Tagen (am kommenden Mittwoch) feiert das jüdische Volk das Wochenfest, Schawuoth (am 23. Mai), zur Erinnerung an die Gesetzgebung am Berg Sinai. […]

  5. […] Schawuot ist das zweite Wallfahrtsfest, vergleichbar mit der zweiten Phase in unserer Nachfolge Gottes, nachdem wir von der Sklaverei der Sünde freigekauft worden sind. […]

  6. […] wann lernen die Protestanten endlich, sich von Konstantin (und seinen Nachfolgern) abzuwenden, und sich Jesus nach 1.700 Jahren endlich wieder zuzuwenden, […]

  7. […] Abendland gegründet / Trier erinnert an den großen Kaiser“). Erstes Ergebnis der „Konstantinischen Wende“ waren neue Gesetze, welche die Einhaltung aller Sitten und Gebräuche der „Hebräer“ […]

  8. […] Christliche Abendland gegründet / Trier erinnert an den großen Kaiser“). Erstes Ergebnis der „Konstantinischen Wende“ waren neue Gesetze, welche die Einhaltung aller Sitten und Gebräuche der „Hebräer“ […]